Bis zu 58 Prozent Rabatt bei Silpo und ATB: Diese Lebensmittel lohnen sich jetzt besonders.

Bis zu 58 Prozent Rabatt bei Silpo und ATB: Diese Lebensmittel lohnen sich jetzt besonders
Bis zu 58 Prozent Rabatt bei Silpo und ATB: Diese Lebensmittel lohnen sich jetzt besonders

Sonderangebote in ukrainischen Supermärkten: Wo sich das Sparen lohnt

Nach Angaben von Novyny.live: Für viele Verbraucher in der Ukraine sind derzeit vor allem zwei Themen relevant: die hohen Rabattaktionen in den Filialen von ATB und Silpo sowie die Entwicklung der Brotpreise angesichts gestiegener Rohstoffkosten. Die großen Handelsketten locken mit teils deutlichen Preisnachlässen, die den Einkauf spürbar günstiger machen können. Wer etwa Hafergetränke, Käse oder Kaffee sucht, sollte einen Blick auf die aktuellen Angebote werfen.

Attraktive Preisnachlässe bei Silpo und ATB im Überblick

Bei der Supermarktkette Silpo gibt es unter anderem folgende Schnäppchen:

  • Hafergetränk für 79,90 Hrywnja statt 189 Hrywnja – ein Rabatt von 58 Prozent
  • Käse für 139 Hrywnja statt 269 Hrywnja (48 Prozent Ersparnis)
  • Butter für 99,90 Hrywnja statt 169 Hrywnja (minus 41 Prozent)
  • Joghurt für 39,90 Hrywnja statt 57,49 Hrywnja (31 Prozent günstiger)
  • Hähnchenfilet für 19,40 Hrywnja statt 27,40 Hrywnja (minus 29 Prozent)

Auch ATB hat einige Angebote im Programm:

  • Schwarzer Tee für 61,80 Hrywnja statt 114,40 Hrywnja (45 Prozent Rabatt)
  • Speiseeis für 104,90 Hrywnja statt 193,90 Hrywnja (ebenfalls 45 Prozent günstiger)
  • Pelmeni (gefüllte Teigtaschen) für 59,90 Hrywnja statt 109,50 Hrywnja (minus 45 Prozent)
  • Naturkaffee für 269,90 Hrywnja statt 477,50 Hrywnja (43 Prozent Ersparnis)
  • Brandy für 209 Hrywnja statt 358,40 Hrywnja (minus 41 Prozent)

Was die Brotpreise angeht, so erklärte Experte Denys Martschuk, dass die gestiegenen Treibstoff- und Rohstoffkosten keinen massiven Einfluss haben werden. Der Anteil dieser Faktoren an den Herstellungskosten liege maximal bei 25 Prozent. Aktuell verteuert sich Brot im Schnitt um 1,5 bis 2 Prozent pro Monat.

Denys Martschuk: „Der Winter war schwierig, besonders für die Unternehmen. Bei strengem Frost die Betriebe mit Generatoren energieeffizient zu versorgen, ist extrem teuer.“

Für die ukrainische Bevölkerung ergeben sich also gute Gelegenheiten, bei Alltagsprodukten kräftig zu sparen. Gleichzeitig bleiben die Brotpreise trotz höherer Kosten für Rohstoffe und Energie vergleichsweise stabil. Dies zeigt, dass der Markt für Grundnahrungsmittel widerstandsfähiger ist, als manch einer vermuten mag.

Die aktuellen Rabattaktionen der großen Einzelhändler spiegeln einen strategischen Wandel im Umgang mit Preisgestaltung und Wettbewerb wider. Angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheit versuchen die Ketten, Kunden mit echten Schnäppchen zu binden. Die stabile Preisentwicklung bei Brot wiederum deutet darauf hin, dass dieser Bereich trotz gestiegener Energie- und Rohstoffkosten nicht ins Wanken gerät – ein beruhigendes Signal für Verbraucher, die auf bezahlbare Grundnahrungsmittel angewiesen sind.


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