Zuerst eingesetzt: Flamingo-Raketen: Welchen Schlag sie gegen die FSB-Basis in der Krim ausführten.
Einsatz der 'Flamingo'-Raketen in der Krim
Nach Angaben von inkorr.com: Die Streitkräfte der Ukraine haben erstmals die Kreuzraketen 'Flamingo' für einen Schlag gegen die FSB-Basis in der Krim eingesetzt. Zwei von drei Raketen erreichten ihr Ziel, eine landete etwas weiter weg. Die verbleibenden Krater deuten auf ernsthafte Schäden hin, berichtet die Zeitung Welt.
Diese drei inländischen Raketen wurden in der von Russland besetzten Zone eingesetzt und dokumentierten den Schlag auf das Objekt des Föderalen Sicherheitsdienstes. Der Experte Fabian Hofmann wies darauf hin, dass zwei Raketen das Ziel erreichten, während eine anderweitig landete.
„Die Krater mit einem Durchmesser von bis zu 15 Metern deuten auf eine große Explosionsenergie hin. In diesem Fall wird die geringe Genauigkeit durch die Sprengkraft der Munition ausgeglichen“, heißt es in dem Artikel von Welt.
Perspektiven der Produktion von 'Flamingo'-Raketen
Analysten unterstreichen, dass das Auftreten neuer 'Flamingo'-Raketen die Taktik der ukrainischen Armee im Krieg gegen Russland erheblich verändern könnte. Diese Raketen können erheblichen Druck auf russische Objekte ausüben. Es ist geplant, bis zu 200 Raketen pro Monat herzustellen, was die Abhängigkeit von Importen verringert und die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine stärkt.
Der Einsatz der 'Flamingo'-Raketen in der Krim könnte die Militärstrategie der Ukraine erheblich ändern und den Druck auf russische Stellungen erhöhen. Es wird erwartet, dass die Massenproduktion dieser Raketen die Verteidigungsfähigkeit des Landes steigert.
Somit unterstützt die Einführung neuester Technologien in der Raketenproduktion nicht nur die ukrainische Armee, sondern verbessert auch erheblich ihre Fähigkeiten im Kontext militärischer Operationen. Der aktive Einsatz von 'Flamingo' könnte ein wichtiger Faktor in der Entwicklung des Konflikts werden.
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