Generalstab: Die Verluste der russischen Armee im Krieg haben 1.195.000 Personen überschritten.
Nach Angaben von ТСН: Stand heute haben die gesamten Kampfverluste Russlands im Krieg gegen die Ukraine 1.195.610 Personen erreicht. In den letzten 24 Stunden haben die Streitkräfte der Ukraine 1.090 Eindringlinge getötet.
Diese Informationen wurden vom Generalstab veröffentlicht.
Die geschätzten Gesamtverluste des Gegners vom 24.02.22 bis heute betragen:
Personal — etwa 1.195.610 (+1.090) Personen
Panzern — 11.433
Kampfpanzern — 23.769 (+1)
Artilleriesysteme mit Mehrfachraketenwerfers — 1.575 (+1)
Luftverteidigungsmittel — 1.263
Flugzeugen — 432
Hubschraubern — 347
Taktischen Drohnen — 92.488 (+346)
Gleitschrauben — 4.073 Stück.
Schiffen / Booten — 28
Unterseebooten — 2
Fahrzeugen und Tankwagen — 70.721 (+130)
Spezialtechnik — 4.028 (+1)
Zuvor wurde berichtet, dass die Situation in der Gegend von Huljajpole sich schnell verschärft. Neben dem Druck des Feindes steht die Verteidigung der Stadt aufgrund interner Probleme in der 102. separaten Brigade der Territorialverteidigung vor einer Bedrohung.
Vor dem Hintergrund dieser Informationen ist es wichtig zu bemerken, dass die ukrainischen Streitkräfte ihre Anstrengungen zur Bekämpfung der Aggression verstärkt haben und versuchen, nicht nur das Territorium zu schützen, sondern auch interne Probleme in den Militärteilen zu lösen. Diese Daten belegen die Dauer und Komplexität des Konflikts, der nicht nur an der Front, sondern auch mit der Gewährleistung der Stabilität in der Streitkräfte der Ukraine verbunden ist.
Lesen Sie auch
- Trump gibt grünes Licht für Gipfel zwischen Selenskyj und Putin: Friedensangebot nach Moskau geschickt
- Selenskyj fordert Putin zu direkten Gesprächen auf: Ein Brief als Friedenssignal
- US-Repräsentantenhaus stimmt für Ukraine-Hilfe: Trumps eigene Partei schert aus
- US-Repräsentantenhaus stimmt für Ukraine-Hilfe – wie geht es im Senat weiter?
- Kiew schlägt Putin einen neuen Friedensplan vor: Was Selenskyj in einem offenen Brief fordert
- Warum die Ukraine jetzt an den Verhandlungstisch muss – ein Experte erklärt Russlands mangelnde Bereitschaft

