Ukrainische Journalisten wurden im Gefangenenlager mit einem Löffel Getreide pro Tag gefüttert: schockierende Aussage.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Korrespondent von UNIAN, Dmytro Chilyuk, berichtete über die schrecklichen Hungerbedingungen, die er während seines langen Aufenthalts in Gefangenschaft erlebte. Seinen Angaben zufolge waren die Essensportionen so klein, dass sie seine Bedürfnisse nicht befriedigen konnten.
Es gab Wasser, und darin schwamm ein winziger Teelöffel Getreide. Ich meine — wirklich einen Teelöffel. Dann zwei Kartoffeln, so groß wie eine Bohne. Das war die Suppe. Als Hauptgericht — 7-9 Löffel wässrigen Brei ohne Salz. Und ein kleiner Stück Brot. Die Menschen saßen einfach da und träumten von Essen. Du hast gegessen, aber warst trotzdem hungrig und hast von mehr geträumt.
Die Ernährungssituation in der Gefangenschaft blieb bis zum 1. Juni 2024 unverändert. Nach einem skandalösen Vorfall mit einem Gefangenen begann die russische Seite jedoch, Öl zu den Gerichten hinzuzufügen, um deren Kaloriengehalt zu erhöhen.
Psychologischer Druck und Informationsmangel
Dmytro Chilyuk bemerkte auch, dass der Aufenthalt in der Gefangenschaft auch psychologisch schwierig war: Der Mangel an Informationen und die ständige Kontrolle erzeugten zusätzlichen Stress. Der Mangel an Kontakt zu den Angehörigen und Nachrichten verschärfte den Stress für die Gefangenen nur.
Während seines Aufenthalts in der Gefangenschaft erlebte Chilyuk das Gewicht des Hungers und des psychologischen Drucks aufgrund des Mangels an externen Informationen. Diese Erfahrung unterstreicht die schwierigen Bedingungen, in denen die Gefangenen während des Konflikts geraten sind.
In Zeiten von Krieg und Gefangenschaft werden Fragen der Humanität und der Menschenrechte besonders wichtig. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit von solchen Gräueltaten erfährt, denn Informationen können die Situation ändern und die Aufmerksamkeit auf das Problem lenken. Die Erfahrung von Dmytro Chilyuk ist ein Zeugnis für die schrecklichen Realitäten, mit denen viele Menschen unter ähnlichen Bedingungen konfrontiert sind.
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