Neue Beauftragte für die Sprache über die familiäre Tragödie: wie man die Liebe zur Ukraine fördert.
Erfahrung der Sprachbeauftragten
Nach Angaben von inkorr.com: Olena Ivanovska, die neue Beauftragte für die Staatssprache, teilte in einem Interview mit 'Hauptkom' ihre Erfahrungen darin, ihrer Tochter beizubringen, wie man die ukrainische Sprache in sozialen Medien verwendet. Sie sprach auch über familiäre Tragödien im Zusammenhang mit Repressionen und Kollektivierung, die ihrer Tochter halfen, die Bedeutung der eigenen Sprache zu erkennen.
Ich erzählte meiner Tochter von den Tragödien der Kollektivierung der Familie ihres Urgroßvaters, von der Haft ihres Großvaters wegen einer Handvoll Getreide und davon, wie über Jahrhunderte die ukrainische Intelligenz vernichtet wurde. Sie nahm das nicht als trockene Tatsache aus einem Lehrbuch auf, sondern als persönliche familiäre Tragödie.
Das Problem des Sprachverhaltens von Teenagern
Ivanovska sprach auch die Frage des Sprachverhaltens von Teenagern an, insbesondere in Kiew, wo die russische Sprache zunehmend an Popularität gewinnt. Diese Frage liegt ihr persönlich am Herzen, da sie die Mutter einer Schülerin ist.
Wert der ukrainischen Sprache
In einem anderen Teil des Interviews erzählte sie von ihrer Erfahrung, bei ihrer Tochter Respekt für die ukrainische Sprache zu fördern. Ivanovska betonte, wie wichtig es ist, die Werte der Sprache durch familiäre Geschichten und persönliche Beispiele zu vermitteln. Ihrer Meinung nach ist die Sprache eine Brücke zwischen den Generationen, der man besondere Aufmerksamkeit schenken sollte.
Die ukrainische Sprache bleibt in der modernen Welt wichtig und relevant. Es ist entscheidend, ein bewusstes Verhältnis dazu bei der Jugend zu fördern, denn genau so wird die Identität und das kulturelle Erbe der Nation geformt.
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