Fahrern droht der Entzug der Fahrerlaubnis für 10 Jahre: Warum die Strafen verschärft werden.
Im Верховній Раді wurde der Gesetzesentwurf №11111 registriert, der darauf abzielt, die Verantwortung der Fahrer zu verschärfen, die den Einsatzfahrzeugen keine Vorfahrt gewähren. Die Initiative sieht Geldstrafen für Fahrer vor, die den Weg der Sonderfahrzeuge mit eingeschaltetem Sirenen und Lichtzeichen blockieren.
Darüber berichtete Autogid.
Warum die Strafen erhöht werden
Der Grund für die Erstellung des Gesetzesentwurfs sind die ständigen Verstöße von Fahrern, die den Durchgang von Einsatzfahrzeugen erschweren, was das Leben von Menschen gefährden kann. Der Gesetzesentwurf erinnert an die Bedeutung des rechtzeitigen Eintreffens der Rettungsdienste an den Orten von Notfällen.
Gemäß der Verordnung der Regierung vom 21.11.2012 №1119 muss die Ankunft der Teams des Rettungsdienstes in den Städten 10 Minuten und außerhalb der Stadt 20 Minuten nach dem Anruf beim Dispatcher betragen.
Wie die Strafen erhöht werden
Für Verstöße von Fahrern, die Sondertransport blockieren, kann die Geldstrafe zwischen 1700 und 2500 Hrywnja liegen und umfasst den Verlust des Führerrechts für 6-12 Monate. Es ist auch der Entzug der Fahrerlaubnis für 5-10 Jahre vorgesehen für diejenigen, deren Handlungen eine Bedrohung für das Leben von Menschen darstellen.
Die Verabschiedung des Gesetzesentwurfs wird es ermöglichen, den reibungslosen Verkehr von Sondertransporten zu gewährleisten und die Disziplin auf den Straßen zu stärken.
Der im Верховній Раді vorgestellte Gesetzesentwurf zur Verschärfung der Verantwortung von Fahrern, die den Verkehr von Einsatzfahrzeugen behindern, sieht Geldstrafen und den Entzug des Führerrechts für Rechtsverletzer vor. Diese Initiative zielt darauf ab, eine schnelle und ungehinderte Ankunft der Rettungsdienste an den Orten von Notfällen zu gewährleisten, was Leben retten kann.Lesen Sie auch
- Nach Drohnenangriff mit 135 Kampfmaschinen: Selenskyj fordert sofortiges 21. EU-Sanktionspaket
- EU-Rat verhängt Strafmaßnahmen gegen Folterer ukrainischer Gefangener – Namen genannt
- Neustart der Außenpolitik und Kabinettsumbildung: Selenskyj kündigt Veränderungen an
- Tschechiens Premier Babiš lehnt Beteiligung seiner Soldaten an Ukraine-Missionen ab
- EU-Beitrittsgespräche mit Ukraine: Sechstes Verhandlungskapitel startet am 14. Juli
- Neun europäische Staaten und die Ukraine schmieden ein Bündnis gegen ballistische Raketen – Hintergründe zur Initiative Freyja

