Wie der Odessa Markt eine Woche nach dem Angriff der Shaheds aussieht.
Vor einer Woche, in der Nacht vom 24. Juli, wurde Odessa zum Ziel feindlicher 'Shaheds'. Der Beschuss führte zu Schäden an Wohnhäusern, dem Markt 'Privoz' und dem historischen Zentrum der Stadt. Das Feuer auf dem 'Privoz' war so heftig, dass es erst am Morgen mit Hilfe von Dutzenden von Rettungskräften gelöscht werden konnte.
Journalisten von der Medienorganisation Novini.LIVE beschlossen, den 'Privoz' nach der Tragödie zu besuchen und zu sehen, wie sich der Marktplatz von den Folgen des Angriffs erholt.
'Der Markt lebt, die Verkäufer handeln, Stimmen ertönen von den Straßen, frisches Gemüse und Obst sind ausgelegt. Aber wenn man nur ein wenig von der Hauptalle abzweigt — fallen sofort die Folgen des nächtlichen Beschusses ins Auge: zerschlagene Fenster, zertrümmerte Wände, verwüstete Fassaden. Der Geruch von Rauch liegt immer noch in der Luft. Trotz allem geben die Unternehmer nicht auf'
Der Arbeitsprozess auf dem Markt nach dem Angriff der Russen
Die ersten Tage nach dem Angriff waren schwer für den 'Privoz' Markt. Feuer, Tränen und Ohnmacht erschreckten sowohl die Eigentümer der Verkaufsstände als auch die Anwohner der umliegenden Gebäude. Dennoch verloren die Menschen selbst am ersten Tag nicht die Hoffnung.
'Am ersten Tag arbeiteten alle sehr hart — sie bauten auf, retteten, was übrig geblieben war... Am nächsten Tag wischte ich bereits jede Süßigkeit von Staub. Wir haben keinen Verlust. Wir arbeiten und werden weiterhin hier arbeiten'
Nach dem tragischen Beschuss des Marktes 'Privoz' in Odessa begann sich der Arbeitsprozess zu erholen. Trotz der Schäden und Schwierigkeiten setzen die Unternehmer und Anwohner ihre Arbeit fort und streben eine Rückkehr zum normalen Leben in der Stadt an.
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