Analytiker erklärten, warum die RF der Ukraine unrealistische Friedensbedingungen stellt.
Laut den Daten des Instituts für Kriegsstudien (ISW) setzt Russland weiterhin Forderungen an die Ukraine, insbesondere hinsichtlich eines Regierungswechsels, und beginnt erneut, das Thema der 'Illegalität' der aktuellen Regierung zu diskutieren. Der russische Außenminister Sergej Lawrow fordert, dass jede Friedensvereinbarung mit der Ukraine ein Verbot der Wahl pro-westlicher Regierungen in der Zukunft vorsieht.
Der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskyj, 'ist kein legitimer Führer', erklärte Lawrow und stellte klar, dass mögliche Verhandlungen nur mit der Werchowna Rada der Ukraine stattfinden könnten.
Analytiker betonen, dass die russische Seite bewusst die Auslegung der Verfassung der Ukraine verzerrt, um ihre Forderungen nach einem Regierungswechsel zu rechtfertigen. Lawrow fordert, dass diese Bedingungen in jede Friedensvereinbarung aufgenommen werden, was die Grundlage dafür schafft, eine solche Vereinbarung als unerfüllbar zu betrachten.
Vorbereitung auf das Treffen
Andrij Sybiga berichtete über die Arbeit an der Vorbereitung von Verhandlungen zwischen den Präsidenten der Ukraine und Russlands. Ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin in erweiterter Form ist geplant, bestätigte kürzlich der Minister.
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