Japan stockert Ukraine-Hilfe auf: Selenskyj dankt für neuen PURL-Beitrag.
Japan leistet weiteren Beitrag für das PURL-Programm
Nach Angaben von Espreso.tv: Die japanische Regierung hat eine zusätzliche Zahlung an die Ukraine-Initiative PURL angekündigt. Wie das Außenministerium in Tokio mitteilte, handelt es sich um eine Unterstützung in ähnlicher Höhe wie bei vorherigen Hilfspaketen. Seit Jahresbeginn sind so bereits umgerechnet rund 1,5 Milliarden US-Dollar zusammengekommen. Das erst 2025 gestartete Programm PURL soll der Ukraine in ihrer aktuellen Lage gezielt unter die Arme greifen.
Internationale Beteiligung am Hilfsprogramm
Insgesamt 28 Staaten wirken bei PURL mit. Dazu zählen unter anderem:
- Norwegen
- Niederlande
- Kanada
- Bulgarien
- Belgien
- Großbritannien
- Spanien
- Schweden
- Litauen
- Estland
- Lettland
- Island
Erst Ende Mai hatte Norwegen über denselben Kanal 302 Millionen US-Dollar für Waffenkäufe der Ukraine bereitgestellt.
„Wir schätzen jede erhaltene Unterstützung außerordentlich“
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj
Das japanische Außenministerium bekräftigte seine Haltung mit den Worten: „Japan wird die Ukraine weiterhin unterstützen, um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen.“
Mit dem neuen Beitrag unterstreicht Japan sein anhaltendes Engagement für die Ukraine inmitten des anhaltenden Konflikts. Dass sich 28 Nationen an dem Programm beteiligen, ist ein starkes Zeichen globaler Solidarität für Sicherheit und Stabilität in der Region. Solche Initiativen können entscheidend dazu beitragen, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken und den Wiederaufbau nach dem Ende der Kampfhandlungen vorzubereiten.
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