Kämpfer der GUR haben die Angreifer der RF besiegt und Gefangene genommen - Video.
Die Kämpfer der Einheit 'Schamanbat' des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine führten eine erfolgreiche Operation durch, bei der sie eine Gruppe russischer Angreifer zerschlugen und vier Kämpfer gefangen nahmen. Diese Informationen wurden am 23. Juli von der GUR veröffentlicht.
Beeindruckende Arbeit der GUR-Kämpfer
'Dank des entschlossenen Handelns der Spezialkräfte der Einheit 'Schamanbat' konnte das GUR des Verteidigungsministeriums der Ukraine den Austauschfonds um vier Russen auffüllen, die gegen ukrainische Verteidiger ausgetauscht werden', heißt es in der Mitteilung.
Nach Angaben des Geheimdienstes haben ukrainische Kämpfer ein Schussgefecht mit einer feindlichen Angreifereinheit geführt und die Positionen der Besatzer an der Front geräumt, was zur Vernichtung von drei Feinden führte. Die GUR betont, dass alle Feinde der Ukraine die verdiente Strafe erhalten werden.
Zuvor hatte die GUR gezeigt, wie der Roboter 'Wut' die Russen mit einem Maschinengewehr besiegt, während die ukrainischen Verteidiger weiterhin erfolgreich Operationen in verschiedenen Richtungen durchführen und Videos von der Zerstörung feindlicher Technik und Personal zeigen.
Laut der Mitteilung der GUR haben die Kämpfer 'Schamanbat' erfolgreich mit den Feinden umgegangen, was erneut das hohe Professionalitätsniveau und die Hingabe der ukrainischen Militärs im Schutz des Landes demonstriert.
Lesen Sie auch
- Erster zentraler Geheimdienst seit dem Zweiten Weltkrieg: Japan reagiert auf Bedrohungen aus Russland, China und Nordkorea
- Zwei Szenarien für einen Regierungsumbau in der Ukraine: Neuer Premier oder kompletter Ministerwechsel
- Beamte in Russischer Region sollen Fahrrad fahren: Treibstoffmangel nach Drohnenangriffen
- Eigenentwicklung abgeschlossen: Zehn Nationen beteiligen sich an ukrainischem Abwehrsystem Freyja
- Ungarn entschuldigt sich bei Finnland und kündigt NATO-Ausgaben an: Hintergründe
- EU-Beitrittsgespräche: Kiew erhält Zugang zu sechstem Verhandlungskapitel – Rest vertagt auf Herbst

