Nationalgardist in Gefangenschaft schrieb 20 Lieder zum Gedenken: die Geschichte von Władysław Karyetnik.
Die Geschichte von Władysław Karyetnik, einem Soldaten der Nationalgarde
Nach Angaben von inkorr.com: Der 25-jährige Soldat der Nationalgarde, Władysław Karyetnik, verbrachte lange Zeit in russischer Gefangenschaft, während er, ohne die Möglichkeit zu haben, aufzuschreiben, über 20 Lieder im Gedächtnis schuf. Das erste Stück widmete er seiner Mutter. Momentan lebt Władysław in der Region Kiew und erholt sich nach seiner Freilassung.
Während seiner Gefangenschaft erlebte Karyetnik zusammen mit anderen Soldaten Misshandlungen und Folterungen, aber die Musik war für ihn immer eine Quelle der Kraft.
„Als wir bereits nach Russland gebracht wurden, erkannten wir, dass dies Gefangenschaft ist, was das überhaupt ist. Es gab Schläge, Misshandlungen und Folter, also war alles dabei“, erklärte Karyetnik.
Nach seiner Rückkehr nach Ukraine begann Władysław, seine Lieder aufzunehmen, wobei das erste Werk seiner Mutter gewidmet war. Er hofft, Unterstützung für die Veröffentlichung eines Albums mit dem Titel 'Lieder, geboren in Gefangenschaft', das den Glauben an eine bessere Zukunft symbolisieren soll, zu erhalten.
Diese Geschichte zeugt von dem Mut des Soldaten der Nationalgarde, der in den schwierigsten Momenten sich selbst zum Schaffen zwang, weshalb er jetzt hofft, dass seine Musik gehört wird. Musik wurde für ihn zu einem Weg des Überlebens und der Hoffnung, und jetzt wünscht er sich, dass seine Kreativität Anerkennung findet, um ihm zu helfen, sich nach den schweren Erfahrungen in der Gefangenschaft zu erholen.
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