Boris Johnson fordert die Übertragung von 300 Milliarden US-Dollar eingefrorenen russischen Vermögenswerten an die Ukraine.

Boris Johnson fordert die Übertragung von 300 Milliarden US-Dollar eingefrorenen russischen Vermögenswerten an die Ukraine
Boris Johnson fordert die Übertragung von 300 Milliarden US-Dollar eingefrorenen russischen Vermögenswerten an die Ukraine

Nach Angaben von inkorr.com: Boris Johnson forderte den Westen zu strengeren Sanktionen gegen Russland auf. Der ehemalige Premierminister Großbritanniens sprach sich für strenge Beschränkungen und die Übertragung eingefrorener russischer Vermögenswerte an die Ukraine aus. Diese Informationen wurden von der Nationalen Vereinigung der Verteidigungsindustrie der Ukraine (NAUDI) veröffentlicht.

In London findet der 'Gipfel der Freiheit' statt, der mit Unterstützung von NAUDI organisiert wurde. Die Veranstaltung widmet sich der Stärkung demokratischer Verbindungen in den Bereichen Sicherheit, Verteidigung und Technologie. In seiner Rede verurteilte Johnson die russischen Angriffe auf Zivilisten und betonte, dass Russland strategisch diesen Krieg bereits verloren hat.

„Das ukrainische Volk wird sich dem Terror nicht beugen, die Ukrainer werden niemals aufgeben, und Putin wird die Ukraine niemals unterwerfen“, sagte Johnson.

Er betonte, dass Putin den Krieg nicht aus der Hoffnung auf den Sieg fortsetzt, sondern um sein politisches Überleben zu sichern. Johnson forderte die Verbündeten auf, keine Kompromisse mit dem Kreml zu suchen.

„Die einzige Sprache, die er versteht, ist Macht. Sie werden seine Berechnungen weder mit roten Teppichen noch mit Zugeständnissen ändern. Und es ist unmöglich, über Territorium mit einem Krokodil zu verhandeln, das Ihren Hals mit seinen Krallen zusammenpresst“, betonte Boris Johnson.

Beendigung des Krieges durch gewaltsame Maßnahmen

Johnson ist überzeugt, dass der Krieg nur durch die Stärke und entschlossenes Handeln des Westens gestoppt werden kann. Er betont die Notwendigkeit, zusätzliche Sanktionen einzuführen, und fordert die Freigabe von etwa 300 Milliarden US-Dollar russischer Vermögenswerte, um diese als Reparationszahlungen an die Ukraine zu übergeben: „Das ist absolut legal. Wenn die Ukrainer diese Mittel zur Schaffung oder zum Kauf von Waffen verwenden, umso besser“.

Während des 'Gipfels der Freiheit' in London betonte Boris Johnson die Wichtigkeit der Verschärfung der Sanktionen gegen Russland und der Übertragung eingefrorener russischer Vermögenswerte an die Ukraine und unterstrich, dass nur entschlossenes Handeln den Krieg im Osten der Ukraine stoppen kann.


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