Grenzübergänge am 21. Januar: Stromausfälle können zu Wartezeiten führen.

Grenzübergänge am 21. Januar: Stromausfälle können zu Wartezeiten führen
Grenzübergänge am 21. Januar: Stromausfälle können zu Wartezeiten führen

Aktuelle Lage an den Grenzübergängen

Nach Angaben von Novyny.live: Die ukrainische Grenzschutzbehörde für die westliche Region meldete am 21. Januar um 12:00 Uhr keine größeren Staus. Allerdings können technische Störungen in den Stromnetzen zu Verzögerungen führen. Diese Probleme sind im Kontext der anhaltenden Herausforderungen für die ukrainische Infrastruktur zu sehen.

Details zu den einzelnen Grenzabschnitten

An der polnischen Grenze gibt es geringfügige Verzögerungen. Am Übergang 'Jahodyn' warten 4 Busse, in 'Ustyluh' stehen 10 Pkw. Die folgenden Punkte sind dagegen frei:

  • 'Uhryniv'
  • 'Rava-Ruska'
  • 'Hrushiv'
  • 'Krakivets'
  • 'Smilnytsia'

In 'Shehyni' sind 15 Pkw gemeldet, in 'Nyzhankovychi' 0.

Zur Slowakei: 'Malyi Bereznyi' ist frei, in 'Uzhhorod' warten 5 Pkw, 'Mali Selmentsi' meldet keine Verzögerungen. An der ungarischen Grenze stehen am Übergang 'Tysa' 5 Pkw. Keine Warteschlangen gibt es bei:

  • 'Dzvinkove'
  • 'Kosyno'
  • 'Luzhanka'
  • 'Vylok'
  • 'Velyka Palad''

An den Grenzen zu Rumänien und Moldau ist die Lage ruhig. Sämtliche Kontrollstellen sind frei, darunter:

  • 'Dyakove'
  • 'Solotvyno'
  • 'Porubne'
  • 'Krasnoilsk'
  • 'Dyakivtsi'
  • 'Mamalyha'
  • 'Kelmentsi'
  • 'Rososhany'
  • 'Sokyriany'
Die möglichen Grenzverzögerungen stehen im Zusammenhang mit den landesweiten Stromversorgungsproblemen, die durch die Kriegshandlungen und andere Faktoren verursacht werden.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt über die aktuelle Lage an den Grenzübergängen zu informieren und aufgrund der technischen Störungsmöglichkeiten zusätzliche Zeit einzuplanen. Die Situation kann sich kurzfristig ändern.


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