Grenzstau am 22. März: Wo die meisten Autos stehen und wer vor Störungen warnte.

Grenzstau am 22. März: Wo die meisten Autos stehen und wer vor Störungen warnte
Grenzstau am 22. März: Wo die meisten Autos stehen und wer vor Störungen warnte

Aktuelle Lage an der ukrainischen Grenze

Nach Angaben von Novyny.live: Am 22. März kommt es an mehreren Grenzübergängen der Ukraine zu langen Warteschlangen, vor allem in Richtung Polen und Slowakei. Die Grenzschutzbehörde hat vor möglichen Problemen mit den Stromsystemen gewarnt, die zusätzliche Verzögerungen verursachen könnten.

Gegen 12:00 Uhr wurden die meisten Fahrzeuge an den Grenzen zu Polen und zur Slowakei registriert. Im Einzelnen:

  • Am Kontrollpunkt 'Jahodyn' stehen keine Busse, und Fußgänger werden nicht durchgelassen.
  • In 'Ustyluh' warten 30 Pkw und ein Bus, Fußgänger werden ebenfalls nicht abgefertigt.
  • Der Übergang 'Uhryniv' hat keine Pkw, aber zwei Busse; Fußgänger werden nicht durchgelassen.
  • An den Punkten 'Rawa Ruska' und 'Hruschiw' sieht es ähnlich aus: Weder Pkw noch Busse, und Fußgänger dürfen nicht passieren.
  • In 'Krakowez' wurden 60 Pkw und zwei Busse gezählt, Fußgänger werden nicht abgefertigt.
  • Am Übergang 'Schehyni' stehen 10 Pkw, Fußgänger können jedoch in beide Richtungen die Grenze überqueren.

An weiteren Grenzstellen wie:

  • Smilnyzja
  • Nyschankowytschi
  • Malyj Beresnyj
  • Uschhorod
  • Tyssa
  • Dswinkowe
  • Kossyno
  • Luschanka
  • Wylok
  • Welyka Palad
  • Djakowe
  • Solotwyno
  • Porubne
  • Krasnojilsk
  • Djakiwzi

gibt es weder Pkw noch Busse, und der Fußgängerverkehr ist eingeschränkt oder gar nicht möglich.

Bereits am 21. März hatten sich an der Grenze zu Polen riesige Staus gebildet, in denen über 100 Fahrzeuge standen. Dies verdeutlicht die angespannte Lage, die vermutlich auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zurückzuführen ist.

Die Situation an der ukrainischen Grenze bleibt angespannt, bedingt durch die steigende Zahl von Fahrzeugen, die die Grenze überqueren wollen. Stromausfälle könnten die Abfertigung zusätzlich erschweren, weshalb die Grenzschutzbehörden und zuständigen Dienste besonders gefordert sind. Vor diesem Hintergrund ist die Fähigkeit der Behörden, schnell auf Veränderungen zu reagieren und einen reibungslosen Personen- und Güterverkehr zu gewährleisten, von großer Bedeutung.


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