Grenzübergänge am 27. Februar: Hier staut es sich am stärksten.

Grenzübergänge am 27. Februar: Hier staut es sich am stärksten
Grenzübergänge am 27. Februar: Hier staut es sich am stärksten

Lage an der ukrainischen Grenze zum 27. Februar 2023

Nach Angaben von Novyny.live: Am Morgen des 27. Februar 2023 kam es an mehreren ukrainischen Grenzübergängen zu Wartezeiten. Reisende wurden gewarnt, dass es zu Störungen bei elektronischen Diensten kommen könnte, was die Grenzabfertigung zusätzlich verlangsamen kann.

Bereits am 26. Februar um 09:00 Uhr meldeten die Grenzbehörden erhebliche Verzögerungen an einigen Kontrollstellen. So ist am Grenzübergang 'Jahodyn' derzeit weder die Durchreise für Fußgänger noch für Pkw möglich. An anderen Übergängen sieht die Lage wie folgt aus:

  • Am Übergang 'Ustyluh' warten derzeit 35 Pkw.
  • An der Grenzstation 'Shehyni' stehen 10 Pkw, Fußgänger können hier in beide Richtungen passieren.
  • Auch am Übergang 'Malyj Bereznyj' ist der Fußgängerverkehr in beide Richtungen geöffnet.
  • Am Übergang 'Uschhorod' gibt es eine Schlange von 10 Pkw; auch hier ist der Fußgängerdurchgang in beide Richtungen möglich.
  • An der Grenze bei 'Tysa' warten 5 Pkw, an 'Luzhanka' sind es 10.
  • Am Übergang 'Djakowe' hingegen ist der Fußgängerdurchgang gesperrt.

Die genannten Warteschlangen gibt es an den Grenzen zu Polen, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Moldau. Autofahrer und Passagiere sollten mit möglichen Verzögerungen rechnen und ihre Reise entsprechend der aktuellen Grenzinformationen planen. Die hohe Auslastung ist typisch für diese Zeit nach Feiertagen und Wochenenden.

Hohes Verkehrsaufkommen an der Grenze

Die aktuelle Situation deutet auf ein sehr hohes Grenzverkehrsaufkommen hin, das auf verschiedene Faktoren wie Rückreisen nach Feiertagen oder geschäftliche Reisen zurückzuführen sein kann. Technische Probleme bei den elektronischen Abfertigungssystemen können die Lage zusätzlich verschärfen. Es ist daher ratsam, sich vor Fahrtantritt über die aktuellen Meldungen der Grenzschutzbehörden zu informieren und genügend Zeitpuffer einzuplanen, um unerwartete Wartezeiten zu vermeiden.


Lesen Sie auch

Werbung