Grenzübergänge am 31. Januar: Hier staut es sich am stärksten.

Grenzübergänge am 31. Januar: Hier staut es sich am stärksten
Grenzübergänge am 31. Januar: Hier staut es sich am stärksten

Lange Wartezeiten an den ukrainischen Grenzen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 31. Januar kam es an mehreren ukrainischen Grenzübergängen zu langen Warteschlangen. Autofahrer müssen sich auf Staus und mögliche Ausfälle der elektronischen Systeme einstellen. Besonders an den Grenzen zu Polen, der Slowakei, Ungarn und Moldau ist der Verkehr aktuell stark erhöht.

Aktuelle Lage an den wichtigsten Übergängen

Die Situation stellt sich an den einzelnen Kontrollpunkten (KPP) wie folgt dar:

  • Am KPP 'Jahodyn' steht derzeit kein Bus, und der Fußgängerdurchgang ist gesperrt.
  • Am KPP 'Ustyluh' warten 20 Pkw, auch hier ist die Passage für Fußgänger nicht möglich.
  • Am KPP 'Uschhorod' ist die Lage etwas besser: Hier stehen 35 Pkw in der Schlange, und Fußgänger werden durchgelassen.
  • Am KPP 'Tysa' warten 5 Pkw, der Fußgängerverkehr ist jedoch eingestellt.
  • Am KPP 'Mamalyha' schließlich stehen 7 Pkw an, und auch hier dürfen keine Fußgänger passieren.

Insgesamt zeigt die Lage an der Grenze am 31. Januar also erhebliche Wartezeiten, besonders am KPP 'Uschhorod', wo zumindest Fußgänger passieren können. An den anderen genannten Punkten ist dies nicht möglich. Reisenden wird dringend geraten, diese Informationen bei ihrer Routenplanung zu berücksichtigen.

Die langen Schlangen deuten auf eine allgemein erhöhte Reisetätigkeit hin, wie sie oft vor Feiertagen oder besonderen Ereignissen auftritt. Angesichts der Staus und der Beschränkungen für Fußgänger ist eine vorausschauende Planung für Reisende besonders wichtig, um unerwartete Verzögerungen zu vermeiden. Die Behörden empfehlen, sich vor Antritt der Fahrt über die aktuellen Grenzbedingungen zu informieren.


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