Grenzübergänge fast frei: Lagebericht vom 26. Januar.
Kaum noch Wartezeiten an den ukrainischen Grenzübergängen
Nach Angaben von Novyny.live: Die Lage an den ukrainischen Grenzübergängen präsentiert sich am 26. Januar weitgehend entspannt. Mit Ausnahme der Grenze zu Ungarn sind an allen Kontrollpunkten nahezu keine Warteschlangen mehr zu verzeichnen. Die aktuelle Meldung von 09:00 Uhr zeigt lediglich im Verkehr mit Ungarn einige wenige Fahrzeuge in der Warteschlange. An allen anderen Übergängen herrscht eine stabile Situation.
Am Grenzübergang 'Jahodyn' wurde kein einziger Bus registriert, und der Fußgängerverkehr ist eingestellt. Ein ähnliches Bild zeigt sich am Übergang 'Ustyluh', wo zum Zeitpunkt der Überprüfung nur zehn Pkw standen und Busse ebenfalls fehlten. Auch hier findet kein Fußgängerdurchgang statt.
- An den KP 'Uhryniv', 'Rawa-Ruska', 'Hruschiw', 'Krakivez', 'Smilnytsia', 'Nyzhnankovychi' und 'Uschhorod' gibt es keine Schlangen: 0 Pkw, 0 Busse, kein Fußgängerverkehr.
- Am KP 'Schehyni' wurden 0 Pkw und 0 Busse gezählt, jedoch wird der Fußgängerverkehr in beide Richtungen abgewickelt.
- Auch am Kontrollpunkt 'Malyj Beresnyj' stehen keine Pkw oder Busse, der Fußgängerdurchgang erfolgt in beiden Richtungen.
- Am KP 'Tysa' warten 5 Pkw, Busse sind nicht vorhanden, und Fußgänger werden nicht abgefertigt.
Ebenso ruhig ist die Lage an weiteren Kontrollpunkten wie 'Dswinkowe', 'Kossyno', 'Luschanka', 'Wylok', 'Welika Palad', 'Djakowe', 'Solotwyno', 'Porubne', 'Krasnoilsk', 'Djakiwzi', 'Mamalyha', 'Kelmenzi', 'Rossoshany' und 'Sokyrjany'. Auch hier werden keine Warteschlangen gemeldet: 0 Pkw, 0 Busse und an den meisten auch 0 Fußgänger.
Insgesamt zeigt die Situation an der ukrainischen Grenze zum 26. Januar somit eine deutliche Entspannung. Einzelne Ausnahmen beeinträchtigen das Gesamtbild nicht. Diese Entwicklung ist ein wichtiges Signal für den grenzüberschreitenden Verkehr in der Region.
Die deutlich kürzeren Wartezeiten deuten auf eine verbesserte Abfertigungsorganisation hin, was den Personen- und Güterverkehr erleichtert. Besondere Aufmerksamkeit erfordert weiterhin die Grenze zu Ungarn, wo sich noch vereinzelt Staus bilden. Hier könnten zusätzliche Maßnahmen der Kontrollbehörden angebracht sein. Die stabile Lage an den meisten Übergängen schafft jedoch gute Voraussetzungen für einen reibungsloseren Grenzverkehr und eine verbesserte Nachbarschaftskooperation.
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