Stau an der ukrainischen Grenze am 2. April: Die meisten Autos warten bei der Einreise aus Polen.

Stau an der ukrainischen Grenze am 2. April: Die meisten Autos warten bei der Einreise aus Polen
Stau an der ukrainischen Grenze am 2. April: Die meisten Autos warten bei der Einreise aus Polen

Grenzsituation in der Ukraine zum 2. April 2023

Nach Angaben von Novyny.live: An mehreren Grenzübergängen der Ukraine, insbesondere zu Polen, der Slowakei und Ungarn, haben sich am heutigen Tag Warteschlangen gebildet. Reisende sind davon betroffen, da an manchen Kontrollpunkten eine hohe Anzahl an Fahrzeugen steht. Dies führt zu Verzögerungen und erfordert eine gute Planung der Route.

Die betroffenen Grenzübergänge im Detail

Die längsten Schlangen wurden an der Grenze zu Polen verzeichnet. Hier die genauen Zahlen:

  • Am Kontrollpunkt 'Schehyni' warten 55 Pkw und ein Bus.
  • Am Übergang 'Krakowez' stehen 15 Pkw in der Schlange.
  • An anderen Stellen wie 'Jahodyn', 'Ustyluh', 'Uhryniw', 'Rawa-Ruska', 'Hruschiw' und 'Tyssa' ist die Lage entspannter.
  • In 'Jahodyn' werden derzeit keine Pkw abgefertigt, während in 'Ustyluh' 25 Pkw warten, jedoch keine Busse.
  • An den Übergängen 'Uhryniw', 'Rawa-Ruska' und 'Hruschiw' wurden weder Pkw noch Busse registriert.

An der Grenze zur Slowakei gab es nur an einer Stelle Wartezeiten:

  • Am Kontrollpunkt 'Uschhorod' stehen 10 Pkw an, Busse sind keine darunter.
  • Die anderen Übergänge wie 'Dswinkowe', 'Kossyno' und 'Malyj Beresnyj' sind völlig frei – hier wurden weder Autos noch Fußgänger gezählt.

Ähnlich sieht es an der Grenze zu Ungarn aus: Am Übergang 'Tyssa' warten 10 Pkw, ebenfalls ohne Busse. Die Staus sind dort also ebenfalls gering.

Insgesamt bleibt die Lage trotz der Warteschlangen an einigen Punkten unter Kontrolle. Autofahrer und Passagiere können sich bei den zuständigen Stellen über den aktuellen Stand und mögliche Ausweichrouten informieren. Die Behörden raten, vor Reiseantritt aktuelle Daten zu prüfen, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Die heutige Situation deutet auf ein saisonales Muster hin, das vermutlich mit dem erhöhten Reiseaufkommen während der Frühlingsferien zusammenhängt. Die Behörden überwachen die Lage kontinuierlich und stellen aktuelle Informationen für Reisende bereit, damit diese alternative Routen nutzen und die Grenzquerung möglichst reibungslos gestalten können.


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