Grenzübergänge zur Ukraine am 6. Februar: Hier staut es sich.
Aktuelle Lage an den ukrainischen Grenzübergängen
Nach Angaben von Novyny.live: Am Morgen des 6. Februar 2023 kam es an mehreren ukrainischen Grenzübergängen zu Wartezeiten. Betroffen waren vor allem die Grenzen zu Polen, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und der Republik Moldau. Solche Staus sind für Reisende und den Warenverkehr eine besondere Belastung.
Übersicht der Warteschlangen
An der polnischen Grenze war die Situation am Kontrollpunkt 'Ustyluh' am angespanntesten, wo 15 Pkw warteten. Am Übergang 'Jahodyn' standen zudem 2 Busse. Dagegen verlief der Verkehr an folgenden Punkten völlig flüssig:
- Uhryniv
- Rawa-Ruska
- Hruschiw
- Krakowez
- Schehyni
- Smilnyzja
- Nyschnankowytschi
Hier wurden 0 Pkw und 0 Busse gezählt.
An der slowakischen Grenze warteten am Punkt 'Uschhorod' 30 Pkw. Am Übergang 'Malyj Beresnyj' gab es dagegen keine Staus (0 Pkw). Auch am Kontrollpunkt 'Mali Selmentsi' waren keine Fußgänger gemeldet.
An der ungarischen Grenze bildete sich am Übergang 'Tyssa' eine Schlange mit 15 Pkw. Keine Wartezeiten gab es an diesen Punkten:
- Dswinkowe
- Kossyno
- Luschanka
- Wylok
- Welyka Palad
Hier standen 0 Pkw.
Die Grenzübergänge zu Rumänien – 'Djakowe', 'Solotwyno', 'Porubne', 'Krasnoilsk' und 'Djakiwzi' – meldeten ebenfalls 0 Pkw und 0 Busse.
Ebenso ruhig war die Lage an der moldauischen Grenze. An den Kontrollpunkten 'Mamalyha', 'Kelmenzi', 'Rossoshany' und 'Sokyriany' wurden keine Fahrzeuge (0 Pkw, 0 Busse) gezählt.
Zusammenfassend traten die längsten Warteschlangen am 6. Februar an den Übergängen nach Polen und in die Slowakei auf. In alle anderen Richtungen war der Grenzverkehr frei.
Die Situation an der Grenze wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter saisonale Schwankungen, wirtschaftliche Entwicklungen oder geänderte Grenzformalitäten. Für Reisende und Unternehmen ist es daher ratsam, sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Lage zu informieren. Mit dem beginnenden Frühjahr und den damit verbundenen Reisebewegungen kann sich das Bild an den Grenzübergängen noch deutlich verändern.
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