Grenzübergänge zu Polen und Slowakei: So ist die aktuelle Lage am 23. Januar.

Grenzübergänge zu Polen und Slowakei: So ist die aktuelle Lage am 23. Januar
Grenzübergänge zu Polen und Slowakei: So ist die aktuelle Lage am 23. Januar

Lagebericht: Wartezeiten an den Grenzübergängen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 23. Januar 2023 zeigt sich die Lage an den ukrainischen Grenzen zu den Nachbarländern weitgehend entspannt. Zu den Hauptzielen Polen, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Moldau gibt es nur vereinzelt Warteschlangen. Besonders bemerkenswert: Um 15:00 Uhr wurden nahezu keine Fahrzeuge mehr registriert, die aus der Ukraine ausreisen wollten.

Detailübersicht der wichtigsten Grenzübergänge

An der polnischen Grenze sieht die Situation wie folgt aus:

  • Am Übergang 'Jahodyn' wurde kein einziger Bus gezählt.
  • In 'Ustyluh' warten 35 Pkw.
  • Beim Übergang 'Uhryniv' gibt es keine Warteschlange.

An der Grenze zur Slowakei:

  • Beim Punkt 'Malyj Bereznyj' stehen keine Pkw.
  • In 'Uschhorod' warten 20 Pkw.

Die ungarische Grenze bleibt ruhig:

  • Am Übergang 'Tysa' gibt es keine Schlangen.
  • Auch in 'Dswinkowe' wird nicht gewartet.

Ebenso an der rumänischen Grenze:

  • An den Punkten 'Djakowe' und 'Solotwyno' wurde kein Pkw registriert.

Und an der Grenze zu Moldau:

  • Auch am Übergang 'Mamalyha' fehlen wartende Pkw.

Zusammenfassend ist die Lage an den ukrainischen Grenzübergängen am 23. Januar 2023 als stabil und weitgehend flüssig zu bewerten. Die Zahl der ausreisenden Fahrzeuge hält sich in engen Grenzen.

Die aktuelle Situation markiert eine deutliche Verbesserung gegenüber früheren Phasen, in denen es zu langen Staus kam. Die Gründe für den Rückgang des Verkehrsaufkommens sind vielfältig und können saisonale wie auch politische Ursachen haben. Die Lage bleibt dynamisch und kann sich je nach weiteren Entwicklungen schnell ändern. Reisende sollten sich daher stets aktuell informieren.


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