Tschechische Freiwillige haben der Ukraine einen Black Hawk übergeben: 20.000 Menschen unterstützten die Spendenaktion.
Nach Angaben von inkorr.com: Tschechische Freiwillige haben der Ukraine den Hubschrauber Black Hawk UH-60 übergeben, nachdem sie Gelder durch die Initiative Darek pro Putina gesammelt haben. An dieser Aktion haben 20.000 Menschen gespendet, darunter waren auch Slowaken.
Erklärung der Freiwilligen
'Der Hubschrauber Black Hawk UH-60 von Čestmír befindet sich in der Ukraine. Vielen Dank an alle, die daran geglaubt und ihren Beitrag geleistet haben. Es waren über 20.000 von euch. Heute ist die Tschechische Republik das erste Land der Welt, dessen Bürger der Ukraine einen Hubschrauber geschenkt haben. Und viele Slowaken haben ebenfalls geholfen. Es war uns eine Ehre', heißt es in der Erklärung.
Die Freiwilligen haben auch Fotos des übergebenen Hubschraubers gezeigt.
Hintergrund der Veranstaltung
Wir erinnern daran, dass im März von der Initiative Dárek pro Putina berichtet wurde, die Gelder für den Kauf des Hubschraubers UH-60 Black Hawk für den Militärischen Geheimdienst des Verteidigungsministeriums der Ukraine sammelte.
Diese Geste der Hilfe belegt die Stärke der Verbindungen zwischen Tschechien und der Ukraine sowie den Wunsch der Tschechen, das ukrainische Volk in schwierigen Zeiten zu unterstützen. Der Hubschrauber Black Hawk UH-60, als wichtiger Bestandteil militärischer Technik, wird helfen, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken und auch die Solidarität zwischen den Ländern zu demonstrieren.
Lesen Sie auch
- Ab 2026: Neue Wohnungsvorteile für das Militär – wer Anspruch auf kostenlosen Wohnraum hat
- Einmalzahlung zum Unabhängigkeitstag: Diese Ukrainer erhalten staatliche Unterstützung
- Selbstaussaat-Bäume auf dem Grundstück entfernen: Wann Grundstückseigentümer in der Ukraine mit Bußgeldern rechnen müssen
- Wie Väter mit vielen Kindern der Einberufung entgehen können: Ein legaler Weg zur Zurückstellung
- Gipfel-Protest in Genf eskaliert: Polizei setzt Tränengas ein
- Seit 20 Jahren lebt sie in der Ukraine: Eine Polin schreibt ein Buch und räumt mit Klischees auf

