Mann überfuhr das Bein eines Soldaten im TCC – wie ihn das Gericht bestrafte.
In Tschernihiv überfuhr ein Mann das Bein eines Soldaten des Territorialen Rekrutierungszentrums. Das Neusandowskij Bezirksgericht in der Stadt bestrafte den Mann.
Mann überfuhr das Bein eines Soldaten – Gerichtsbeschluss und Einzelheiten
In Tschernihiv wurde das Urteil gegen den Mann gefällt, der das Bein eines Soldaten des Territorialen Rekrutierungszentrums überfuhr. Das Gerichtsurteil besteht aus drei Jahren Freiheitseinschränkung mit einer Bewährungsfrist von einem Jahr.
Am 19. Mai 2025, in der Nähe eines der Supermärkte der Stadt in der Tschornowolastrasse, stellte ein Vertreter des TCC während der Überprüfung des militärischen Ausweises des Mannes fest, dass dieser zur Fahndung ausgeschrieben war. Daraufhin informierte der Offizier der Mobilisierungsabteilung den Mann, dass er mit ihnen zur Erstellung eines Protokolls über eine Verwaltungsübertretung gehen müsse. Der Mann weigerte sich jedoch, dieser Aufforderung nachzukommen, und begann, den PKW zu bewegen, wobei er das Bein des Soldaten überfuhr.
Im Gericht gestand der Angeklagte seine Schuld und wurde des Vorwurfs oder der Gewalt gegen eine Beamter schuldig gesprochen. Das Gericht berücksichtigte die Position des Opfers, das von der zivilrechtlichen Klage abstand und bat, den Angeklagten nicht seiner Freiheit zu berauben. Der Mann überwies auch 20.000 Griwna zur Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine.
Das Gericht beschloss, den Angeklagten mit drei Jahren Freiheitseinschränkung zu bestrafen, entband ihn jedoch von der Haftstrafe mit einer Bewährungsfrist von einem Jahr. Außerdem wurde ihm die Pflicht auferlegt, sich bei der Bewährungsbehörde zu melden und über einen Wohnsitzwechsel zu informieren.
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In Tschernihiv fand ein Gerichtsverfahren gegen den Mann statt, der das Bein eines Soldaten des Territorialen Rekrutierungszentrums überfuhr. Das Gericht fällte ein Urteil von drei Jahren Freiheitseinschränkung mit einer Bewährungszeit von einem Jahr und berücksichtigte das anständige Verhalten des Angeklagten und seine Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine.
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