Ehemaligen Beamten des Verteidigungsministeriums wurde eine Anklage erhoben: Schäden in Höhe von 322 Millionen Hrywnja.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Nationale Anti-Korruptionsbüro hat gegen den ehemaligen Leiter der Abteilung für staatliche Beschaffungen und die Lieferung von Materialien des Verteidigungsministeriums Anklage erhoben. Es wurde festgestellt, dass er während des Kriegszustands durch übermäßige Zahlungen bei Vertragsabschlüssen Schäden in Höhe von 322 Millionen Hrywnja verursacht hat.
Details des Falls
'Die Untersuchung stellte fest, dass der Beamte während des Kriegszustands bei der Unterzeichnung und Durchführung von zwei Verträgen über die Lieferung von Wasser für Verteidigungsbedürfnisse übermäßige Zahlungen an mehrere Gesellschaften geleistet hat. Infolgedessen entstand dem Verteidigungsministerium ein Schaden von über 322 Millionen Hrywnja', teilte das NABU mit.
Nach vorliegenden Informationen wurde dem ehemaligen Mitarbeiter der Abteilung für staatliche Beschaffungen des Verteidigungsministeriums der Vorwurf der Fahrlässigkeit im Militärdienst erhoben, der unter Absatz 4 des Artikels 425 des Strafgesetzbuches der Ukraine fällt. Nach diesem Artikel drohen ihm bis zu 8 Jahre Haft. Die Voruntersuchung dauert an.
Es ist wichtig, solche Verstöße zu erkennen und zu stoppen, da dies nicht nur zu finanziellen Verlusten für die Verteidigung führt, sondern auch die Sicherheit des Landes insgesamt gefährden kann.
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