DBR deckte das Schema der illegalen Aktualisierung von Daten im TCK auf: Einzelheiten der Operation.
DBR entdeckte Beamte in einem illegalen Schema zur Aktualisierung militärischer Daten
Nach Angaben von inkorr.com: Die Ermittler des Staatlichen Ermittlungsbüros entdeckten ein Schema, in dem zwei Beamte des militärischen Kommandos illegale Aktualisierungen militärischer Registrierungdaten in zwei Territoralen Rekrutierungs- und Spezialzentren durchführten, die sich in Wolyn und Kiew befinden.
Nach den erhaltenen Informationen nahm ein Oberstleutnant im Januar 2025 an einer Aktivität teil, bei der Daten für das Register 'Oberih' gegen eine Vorauszahlung von 4000 US-Dollar eingefügt wurden.
Nach dem erfolgreichen Geschäft wandte sich der Oberstleutnant an seinen Vorgesetzten mit dem Vorschlag, ein 'Geschäft' mit den Wehrdienstverweigerern nicht über das Hauptstadt-TCK, sondern über das Wolyn-TCK zu machen, wo sein Vorgesetzter Verbindungen hatte. Der Oberst stimmte diesem Vorschlag zu und stellte den Kontakt zu einem der Wolyn-TCKs her.
Insgesamt wurden vier Fälle illegaler Dateneingaben festgestellt. Anklagen werden auf der Grundlage von Artikel 28 Absatz 2 und Artikel 369-2 Absatz 3 des Strafgesetzbuches der Ukraine erhoben. Der Fall wurde vor Gericht gebracht, wo gemäß diesem Artikel eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren vorgesehen ist.
Die Ermittlungen der DBR zeigen, wie Beamte ihre Befugnisse im persönlichen Interesse missbraucht haben, das Gesetz gebrochen und die Sicherheit des Staates gefährdet haben. Die prozessualen Maßnahmen in diesem Fall dauern an, alle Umstände und beteiligten Personen werden sorgfältig überprüft.
Dieser Fall unterstreicht die Wichtigkeit des Kampfes gegen Korruption in militärischen Strukturen, denn Machtmissbrauch schadet nicht nur dem Staat, sondern diskreditiert auch die Integrität des Verteidigungssystems. Die nächsten Schritte in der Untersuchung werden das Schicksal der Angeklagten bestimmen und könnten ein Signal für andere Beamte über die Unzulässigkeit solcher Handlungen sein.
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