Drei Saboteure wurden in der Region Odessa festgenommen: Ihnen droht lebenslange Haft.
Drei Einwohner der Region Odessa haben auf Auftrag von russischen Geheimdiensten Brandanschläge auf die Relaiskästen der Ukrzaliznytsia verübt. Sie wurden jedoch auf frischer Tat ertappt, den Verdächtigen droht lebenslange Haft.
Darüber berichtet die Staatsanwaltschaft der Region Odessa.
Details des Falls
Ein Verdächtiger trat über einen Messenger in Kontakt mit einem Mitarbeiter der russischen Geheimdienste. Dieser bot dem Odessaer Geld für Brandstiftungen an, um den Zugverkehr in der Stadt und der Region zu destabilisieren. Der Ausführende stimmte zu und zog zwei weitere Komplizen hinzu.
Insgesamt zerstörten die Verdächtigen 3 Relaiskästen auf der Strecke zwischen den Bahnhöfen 'Odessa-Ost' und 'Odessa-Sortierung'. Die Verdächtigen handelten nach folgendem Muster: Sie kamen zu den Objekten, übergossen sie mit brennbaren Flüssigkeiten, zündeten sie an und filmten es für den Bericht vor dem Auftraggeber. Die Vergütung für die Taten wurde in Kryptowährung ausgezahlt.
Welche Strafe droht
Dem Verdächtigen wurde aufgrund von Abs. 2, Artikel 28, Abs. 2, Artikel 113 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (Durchführung von Sabotage im Zusammenschluss von Personen) der Verdacht mitgeteilt. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren bis lebenslange Haft mit Beschlagnahme des Eigentums.
Wir erinnern daran, dass wir kürzlich über einen Odessa berichteten, der Autos in Brand gesetzt hat. Und auch über eine Mutter und Tochter, die Sabotage für die russischen Geheimdienste durchführten.
Die Ereignisse in der Region Odessa zeigten, dass russische Geheimdienste aktiv Menschen zu destruktiven Handlungen auf dem Territorium der Ukraine anwerben. Die Festnahme der Brandstifter an den Relaiskästen war ein Beweis für die Zusammenarbeit von Bürgern mit den russischen Geheimdiensten und eine Bestätigung der Wichtigkeit des Kampfes gegen solche Bedrohungen.Lesen Sie auch
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