Ökonom nennt den Faktor, der die russische Wirtschaft endgültig ruinieren wird.
Niedrige Arbeitslosigkeit und Mangel an Arbeitskräften in Russland
Präsident Russlands Wladimir Putin betont, dass das Land eine niedrige Arbeitslosenquote hat, aber gleichzeitig einen Mangel an Arbeitskräften spürt.
Der Wirtschaftsanalytiker Vyacheslav Shiryaev bemerkte, dass dieser Ansatz ein Widerspruch ist, da er die Abhängigkeit zwischen den beiden Problemen nicht berücksichtigt.
"Das Problem ist wirklich komplex. Erstens sind es Verluste durch den Krieg und die Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte ins Ausland. Zweitens ist es die Politik gegen Einwanderer, die von der sogenannten Z-Gesellschaft aufgezwungen wird. Alle diese 'Z-Patrioten' sind gegen Einwanderer und Menschen anderer Nationalitäten", erklärte er.
Shiryaev wies darauf hin, dass selbst legal beschäftigte Einwanderer aufgrund der Politik des Kremls und diskriminierender Gesetze, die die Arbeit in bestimmten Wirtschaftssektoren verbieten, begonnen haben, Russland zu verlassen.
Er betonte, dass die Idee, russische Unternehmen in befreundeten Ländern zu eröffnen, um den Zustrom von Einwanderern zu stoppen, ebenfalls unrealistisch ist und der Wirtschaft Russlands sogar schaden kann.
"Solche Ideen können die Situation in der russischen Wirtschaft endgültig verschlechtern, wie es bereits mit dem Staat geschehen ist. Putins Plan scheint ideal zu sein, ist aber in Wirklichkeit ein Plan, den er von Xi Jinping übernimmt", fasste der Analyst zusammen.
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