Ehemaliger Bürgermeister von Cherson über Gefangenschaft: Ich fühle mich schuldig gegenüber denen, die noch in Gefangenschaft sind.

Ehemaliger Bürgermeister von Cherson über Gefangenschaft: Ich fühle mich schuldig gegenüber denen, die noch in Gefangenschaft sind
Ehemaliger Bürgermeister von Cherson über Gefangenschaft: Ich fühle mich schuldig gegenüber denen, die noch in Gefangenschaft sind

Erklärung des ehemaligen Bürgermeisters von Cherson

Nach Angaben von inkorr.com: Der frühere Bürgermeister von Cherson, Wladimir Nikolajenkо, äußerte sein Bedauern gegenüber den Kollegen, die noch in Gefangenschaft sind. In einem Interview auf dem YouTube-Kanal 'Es gibt Fragen' teilte er seine Gefühle und äußerte Unzufriedenheit über die Bedingungen in russischer Gefangenschaft, indem er darauf hinwies, dass er sich schutzlos und außerhalb des Gesetzes fühlte.

“Ich appelliere an die Behörden, mit mir Verhandlungen über einen Austausch von Gefangenen aufzunehmen, da dies ein wichtiger Prozess auf ziviler Basis ist.”

Austausch von Gefangenen

Nikolajenkо wurde zu Beginn des Konflikts von russischen Militärs entführt, verweigerte jedoch die Teilnahme am Austausch zugunsten eines anderen Gefangenen. Er wurde während der Aktion '146 auf 146' befreit, nach einer langen unbekannten Zeit über sein Schicksal. Wladimir Nikolajenkо übernahm die Mission, anderen Inhaftierten zu helfen und sich am Prozess des Austauschs von Kriegsgefangenen zu beteiligen.

Die Worte von Nikolajenkо unterstreichen die Wichtigkeit des Austauschs von Gefangenen im Krieg, da hinter jedem Fall Menschenleben und ihre Familien stehen. Seine Bereitschaft, anderen Inhaftierten zu helfen, und sein Aufruf zum Dialog mit den Behörden könnten wichtige Schritte im Prozess der Rückkehr nach Hause für diejenigen darstellen, die noch in Gefangenschaft sind.


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