EU verlängert Sanktionen gegen Russland, Ukraine protestiert gegen Mongolei. Das Wichtigste vom 12. September.
In der Europäischen Union wurde beschlossen, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern. Diese Maßnahmen gelten bis März 2025 und betreffen mehr als 2200 Personen und Organisationen. Die Sanktionen umfassen Reisebeschränkungen, das Einfrieren von Vermögenswerten und das Verbot von Finanzhilfen. Der EU-Rat strich außerdem fünf Verstorbene von der Liste.
Die Ukraine kündigte während eines Treffens mit einem Vertreter des mongolischen Außenministeriums den Protest gegen die Mongolei an. Gleichzeitig hofft die ukrainische Seite auf eine Verbesserung der Beziehungen zur Mongolei entsprechend den Interessen beider Länder.
Russische Besatzer beschossen Wohngebäude in Kharkiv, was zu Schäden an mehr als 15 Gebäuden und Verletzungen eines Kindes führte. Dies geschah aufgrund einer Explosion einer FAB-250-Bombe.
Die blaue Metrolinie in Kiew kehrte zum normalen Betrieb zurück. Der Zugverkehr wird gemäß dem Fahrplan zwischen den Stationen „Heroes of the Dnipro“ und „Teremky“ erfolgen.
Das Nationale Antikorruptionsbüro deckte ein Korruptionsschema in der Dnipropetrovsk SVA auf. Die Verluste des Staatsbudgets belaufen sich auf etwa 286 Mio. UAH. Die Verdächtigen wurden entsprechend angeklagt.
Lesen Sie auch
- Angriffswelle auf der Krim: Stromausfälle, Explosionen an Gaskraftwerk und FSB-Gebäude – kilometerlanger Stau vor der Brücke
- Stromversorgung in Kiew: Zwei Bezirke erhalten wieder Energie – Frist bis zum Nachmittag
- Tödlicher Drohnenangriff auf Saporischschja: Frau stirbt, Elfjähriger verletzt
- Drohnenangriff auf Moskau und Rücktritt von Starmer: Die Ereignisse vom 22. Juni im Überblick
- Erneute Angriffe auf die Region Charkiw: Tote und Verletzte in der Zivilbevölkerung
- Drohnenangriff auf Wohnhaus in der Region Sumy: Drei Tote, darunter ein 13-Jähriger

