Russland hat die Kontrolle über die Wissenschaft an den FSB übertragen: was das für die Welt bedeutet.

Russland hat die Kontrolle über die Wissenschaft an den FSB übertragen: was das für die Welt bedeutet
Russland hat die Kontrolle über die Wissenschaft an den FSB übertragen: was das für die Welt bedeutet
Am 1. September 2025 trat in Russland ein Gesetz in Kraft, das dem Föderalen Sicherheitsdienst die volle Kontrolle über die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit überträgt. Nach dem neuen Gesetz müssen alle zivilen wissenschaftlichen Forschungsprojekte, die ausländische Wissenschaftler oder Organisationen einbeziehen, die Genehmigung des FSB einholen. Dies berichtet "Hauptkom" unter Berufung auf den Auslandsgeheimdienst der Ukraine.

Nach Angaben von inkorr.com: Das neue Gesetz hat unter russischen Wissenschaftlern große Empörung ausgelöst. Nun kann jede Veröffentlichung in internationalen wissenschaftlichen Zeitschriften als Versuch der "Übermittlung von Informationen an ausländische Staaten" ausgelegt werden. Dies schafft Bedingungen für verstärkte Zensur und Paranoia unter den Forschern, wodurch Wissenschaft zu einem weiteren Bereich rigoroser Kontrolle durch die Geheimdienste wird.

  • Schaffung eigener Zentren zur Unterbringung von Verdächtigen bis zur Gerichtsverhandlung.
  • Erlaubnis für ausländische Schiffe, nur nach Genehmigung des FSB in die russischen Häfen einzufahren.

In diesem Jahr wurden auch die Befugnisse des FSB im Hinblick auf die Kontrolle über wissenschaftliche Forschungsprojekte und andere Aspekte ausgeweitet, um die interne Kontrolle zu verstärken und Bedrohungen für andere Länder zu schaffen.

Cyber-Spezialisten haben eine weitere russische Agentin in der Ukraine entlarvt

Cyber-Spezialisten des Sicherheitsdienstes haben einen weiteren Vertreter Russlands in Kiew entdeckt. Die Verdächtige sammelte Daten über das Schutzsystem der Verwaltungsgebäude der Streitkräfte in der Hauptstadt der Ukraine. Beamte des SBU haben sie "auf frischer Tat" ertappt, als sie Aufklärung in der Nähe des Hauptquartiers der Nationalgarde durchführte. Dies berichtete "Hauptkom" unter Berufung auf den Pressedienst des SBU.

Die neue Gesetzgebung in Russland zur Kontrolle der wissenschaftlichen Zusammenarbeit weckt Besorgnis unter den Wissenschaftlern, da sie das Niveau der Zensur und des Drucks im wissenschaftlichen Bereich erhöht. Darüber hinaus zeigt die Festnahme der russischen Agentin in der Ukraine die Fortsetzung aktiver Maßnahmen zur Bekämpfung ausländischer Spionage und zum Schutz der nationalen Sicherheit.


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