In Odessa wurde ein Agent der RF festgenommen: Er bereitete Terroranschläge und Brandstiftungen an Infrastrukturen vor.

In Odessa wurde ein Agent der RF festgenommen: Er bereitete Terroranschläge und Brandstiftungen an Infrastrukturen vor
In Odessa wurde ein Agent der RF festgenommen: Er bereitete Terroranschläge und Brandstiftungen an Infrastrukturen vor
Ein Bewohner von Odessa bereitete Brandstiftungen von Infrastrukturobjekten in der Region auf Bestellung der RF vor. Doch bei diesem Vorhaben wurde er entdeckt und festgenommen. Dem Agenten droht lebenslange Freiheitsstrafe.

Darüber berichtete das Büro des Generalstaatsanwalts der Ukraine.

Details des Falls

Ein 22-jähriger Bewohner von Odessa half gegen Geld einem Vertreter der RF bei der Durchführung subversiver Aktivitäten gegen die Ukraine. Seine Aufgaben bestanden darin, Infrastrukturobjekte in Brand zu setzen, um der wirtschaftlichen und staatlichen Sicherheit Schaden zuzufügen.

Überzeugt von der Zuverlässigkeit und Bereitschaft des Bewohners von Odessa, verschiedene Aufträge auszuführen, nahm der Vertreter der RF Kontakt mit ihm per Video auf und half ihm, einen Sprengstoff für einen Terroranschlag herzustellen. Danach stellte der Beschuldigte ein selbstgebautes Gerät zusammen, das sie an einem Ort mit großer Menschenansammlung zur Durchführung einer Explosion platzieren wollten.

Welches Strafmaß droht

Dem Beschuldigten wurde unter den Artikel 111 Abs. 2, Artikel 14 Abs. 1, Artikel 258 Abs. 2, Artikel 194 Abs. 2, Artikel 263 Abs. 1 und Artikel 263-1 des Strafgesetzbuchs der Ukraine (Hochverrat, Vorbereitung eines Terroranschlags, vorsätzliche Beschädigung fremden Eigentums, Erwerb und Lagerung von Kriegswaffen sowie illegale Herstellung von Sprengstoffen) der Vorwurf gemacht. Ihm droht eine Strafe in Form lebenslanger Freiheitsstrafe.

Dem Beschuldigten wurde als Präventivmaßnahme die Untersuchungshaft ohne Festlegung der Kaution auferlegt.

Ein Teenager aus Odessa bereitete auf Bestellung der RF Brandstiftungen von Infrastrukturobjekten vor, wurde jedoch entdeckt und festgenommen. Dem jungen Mann droht lebenslange Haftstrafe wegen Zusammenarbeit mit Vertretern eines ausländischen Staates und Vorbereitung eines Terroranschlags.

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