Warteschlangen an der Grenze sind gestiegen: Aktuelle Situation an den Grenzübergängen.
Nach Angaben von inkorr.com: Laut den Daten der Staatlichen Grenzschutzbehörde gibt es nach dem Fest Rosh HaShanah einen Anstieg des Passagierflusses an der Grenze zu Moldawien und Polen, was zu Warteschlangen geführt hat.
Stand der Warteschlangen an der Grenze um 14:00 Uhr:
- Moldawien: 'Palanka-Mayaки-Udobne' - 80 Autos, 'Starokozache' - 40 Autos, 'Mohyliv-Podilskyi' - 70 Autos, 'Bronnytsia' - 60 Autos.
Polen:
- 'Krakivets' - 100 Autos, 'Shehyni' - 120 Autos (Zunahme der Fußgänger), 'Hrushev' - 40 Autos, 'Uhniv' - 20 Autos, 'Rava-Ruska' - 20 Autos, 'Nyzhankovychy' - 25 Autos, 'Smilnytsia' - keine Warteschlangen.
Die Grenzbeamten ergreifen zusätzliche Maßnahmen zur Beschleunigung der Abfertigung. Wir empfehlen, die Grenzübergänge sorgfältig auszuwählen und weniger stark frequentierte zu bevorzugen.
Darüber hinaus fand am 22. September in Uman's eine große Gebetversammlung Tikun HaKlali statt, an der über 10.000 Chassiden teilnahmen, im Vorfeld von Rosh HaShanah.
In Anbetracht der Zunahme der Pilger hat die lokale Verwaltung die Sicherheitsmaßnahmen während der Feierlichkeiten zu Rosh HaShanah, die vom 22. bis 24. September 2025 stattfanden, verstärkt. Dieses Fest zieht eine große Anzahl von Pilgern an, was sich zweifellos auf die Verkehrssituation in der Region auswirkt.
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