Junge Frau verlor Teil ihrer Vagina durch Krebs: Wie eine falsche Diagnose sie beinahe das Leben kostete.
07.11.2022
519
Journalist
Schostal Oleksandr
07.11.2022
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Sophie Anderson erzählte, dass der ihr entnommene Teil der Vagina sie weniger wie eine Frau fühlen ließ. Vor mehr als zwei Jahren hatte sie große Angst, das Haus in Narkose für vierzehn Stunden Operationen zu verlassen. Diese umfassten die Entfernung eines Tumors sowie einen Abschnitt der Vagina, des Rektums, des Darms, der Blase und des Steißbeins, wo der Tumor gewachsen war. Außerdem hatte sie eine Beckenrekonstruktion, bei der einige Nerven in ihrem linken Bein aufgrund von Schäden am Steißbein durchtrennt wurden.
Nach Angaben von The Sun: Nach der Operation trägt Sophie ständig einen Kolostomiebeutel und einen Urostomiebeutel, was bedeutet, dass ihre Abfälle durch eine Öffnung im Bauch (Stoma) in einen Beutel geleitet werden, der an ihrem Körper befestigt ist. Sie musste auch eine vollständige Hysterektomie (Entfernung der Fortpflanzungsorgane) über sich ergehen lassen.
Zusammenfassung
Die Frau hatte eine komplexe Tumorentfernung, während der sie mehrere schwere Verluste erlitt, einschließlich eines Teils der Vagina und der Fortpflanzungsorgane. Diese Geschichte unterstreicht die Bedeutung von frühzeitiger Diagnose und richtiger Behandlung von Krebserkrankungen, um ähnliche komplizierte Situationen zu vermeiden.
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