Die Regierung hat die Gehälter der medizinischen Fachkräfte an der Front erhöht: neue Auszahlungshöhen.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Ministerkabinett der Ukraine hat die Gehälter medizinischer Fachkräfte, die in aktiven und potenziellen Kriegsgebieten arbeiten, erhöht. Zudem wurden Vergünstigungen für die Unterbringung von intern Vertriebene (IDPs) und die Finanzierung von Infrastrukturen genehmigt. Dies wurde von
der Premierministerin der Ukraine, Julia Swiridenkonach einem Besuch in der Region Donezk und Dnipropetrowsk mitgeteilt.
Gehälter der medizinischen Fachkräfte in aktiven Kriegsgebieten
Medizinische Fachkräfte, die in Kriegsgebieten helfen, werden deutlich höhere Gehälter erhalten:
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Ärzte – 40.000 UAH;
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Pflegepersonal – 27.000 UAH;
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Unterstützendes Personal – 18.000 UAH.
Gehälter der medizinischen Fachkräfte in möglichen Kriegsgebieten
In möglichen Kriegsgebieten werden die Gehälter wie folgt sein:
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28.000 UAH für Ärzte;
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18.000 UAH für Pflegepersonal;
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9.000 UAH für unterstützendes Personal.
Zusätzliche Entscheidungen der Regierung für Grenzregionen
Neben der
Gehaltsanpassungtraf die Regierung auch andere wichtige Entscheidungen für die Grenzregionen:
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Ermäßigte Mietbedingungen für die Unterbringung von IDPs wurden eingeführt: 1 UAH pro m² für staatliche und kommunale Unternehmen, 3% des Wertes – für soziale und gemeinnützige Organisationen.
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Infrastrukturfinanzierung: 333 Millionen UAH für Befestigungsanlagen in der Region Sumy, 96 Millionen UAH für Wasserversorgung in der Region Dnipropetrowsk, 128 Millionen UAH für die Wiederherstellung kritischer Infrastrukturen in der Region und 58 Millionen UAH für die Reparatur der Zweiten Donezker Wasserleitung.
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Zuweisung von Subventionen für die Ausstattung von Schutzräumen in militärischen Lyzeen und Einrichtungen mit verstärkter militärisch-physischer Ausbildung.
Diese Entscheidungen zielen darauf ab, nicht nur medizinische Fachkräfte, sondern auch intern Vertriebene zu unterstützen, was besonders in Kriegszeiten relevant ist. Die Gehaltserhöhung für medizinisches Personal in Gefahrenzonen spiegelt den Wunsch des Staates wider, eine angemessene Unterstützung für diejenigen zu gewährleisten, die täglich ihr Leben riskieren, um andere zu retten. Die Finanzierung der Infrastruktur zielt darauf ab, die Lebensbedingungen in den Grenzregionen zu verbessern und die Widerstandsfähigkeit der lokalen Gemeinschaften zu stärken.
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