Russischer Beschuss von Cherson: Die Leiterin von Ukrposhta, Karina Dementij, starb.
Karina Dementij, die Leiterin der 'Ukrposhta'-Filiale in Cherson, starb heute Morgen, am 24. Oktober, während eines feindlichen Beschusses. Dies berichtet 'Glavkom' unter Verweis auf den Pressedienst von 'Ukrposhta'.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als der Beschuss begann. 'Sie war mit dem normalen Minibus unterwegs, gefüllt mit normalen Leuten, als zu diesem Zeitpunkt die russischen 'Grad'-Systeme die Stadt trafen', sagte der Pressedienst.
Massenbeschüsse von Cherson durch russische Besatzer
Heute Morgen führten die russischen Streitkräfte einen umfassenden Beschuss des Schiffsgebietes in Cherson mit Mehrfachraketenwerfern durch. Vorläufigen Daten zufolge starben drei Frauen, weitere 14 Personen wurden verletzt. Viele Menschen waren während der Angriffe auf der Straße oder in ihren Häusern. Sieben der Verletzten wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Zudem beschädigten die Beschüsse Privat- und Mehrfamilienhäuser, Verkehrsmittel und Infrastruktureinrichtungen. Es ist erwähnenswert, dass der Feind am Vortag 90 Luftangriffe durchführte und 184 geführte Bomben abwarf. Es gab auch insgesamt 4.987 Beschüsse, darunter 152 mit Mehrfachraketenwerfern, sowie 6.688 Kamikazedrohnen.
Infolge der brutalen Beschüsse erlitt Cherson erhebliche menschliche Verluste und materielle Schäden. Die Einheimischen befinden sich in einer schwierigen Lage, und die östlichen Regionen der Ukraine bleiben angespannt.
Die Beschüsse von Cherson unterstreichen die Ernsthaftigkeit der militärischen Situation in der Region, in der Zivilisten ständig einer Bedrohung ausgesetzt sind. Die Stadt erleidet nicht nur schwere Verluste, sondern benötigt auch dringende Hilfe zur Wiederherstellung der Infrastruktur und zur Unterstützung der betroffenen Bevölkerung.
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