Selenskyj über China: Die Geheimdienste dokumentieren die militärische Zusammenarbeit mit Russland.
Nach Angaben von ТСН: China intensiviert die Zusammenarbeit mit Russland, insbesondere in der Rüstungsindustrie, wie die Daten von Partnergeheimdiensten belegen.
Aussagen des Präsidenten der Ukraine
Darüber berichtete Präsident Wolodymyr Selenskyj nach dem Bericht des Leiters des ukrainischen Außengeheimdienstes Oleh Iwaschtschenko.
'Wir dokumentieren eine verstärkte faktische Entsouveränisierung eines Teils des russischen Territoriums zugunsten Chinas. Es geht in erster Linie um die Nutzung ressourcenreicher Länder und den Verkauf von knappen Ressourcen an China', sagte Selenskyj.
Der Präsident betonte, dass die Ukraine eine signifikante Zunahme der Abhängigkeit der russischen Wirtschaft von China beobachtet, wobei der Schwerpunkt auf der Intensivierung der Zusammenarbeit in sensiblen Bereichen liegt.
'China unternimmt Schritte zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit Russland, insbesondere im Bereich der Rüstungsindustrie. Die Geheimdienste unserer Partner haben ähnliche Informationen', erklärte der Staatschef.
Selenskyj forderte auch den SFG auf, alle Aspekte der Interaktion zwischen Moskau und Peking detailliert zu analysieren:
'In allen Aspekten, die die nationalen Interessen der Ukraine sowie die Interessen unserer Partner in Europa und Amerika betreffen. Globale Sicherheit darf nicht aufgrund der ungebrochenen Aggressionsgelüste Russlands leiden.'
Handlungen Russlands und der Schutz der Ukraine
Iwaschtschenko wies auch auf die politischen Kampagnen Russlands hin, die darauf abzielen, die Situation in der Ukraine zu destabilisieren.
'Wir werden den Aktivitäten aller Akteure entgegenwirken und deren Handlungen blockieren, die dem Feind helfen', fügte Selenskyj hinzu.
Der Präsident berichtete auch, dass der SFG weiterhin an der Rückführung entführter ukrainischer Kinder und an Fragen des Austauschs von Gefangenen arbeitet und allen, die an diesen Prozessen beteiligt sind, dankte.
Früher hatte Selenskyj erklärt, dass er in China kein Interesse an einem schnellen Kriegsausgang sieht, da Peking 'eine schwache Russland nicht möchte'.
Die Situation auf der politischen Bühne bleibt angespannt. Die Ukraine lenkt weiterhin die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Verstärkung der Verbindungen zwischen Moskau und Peking, da dies die Sicherheit in der Region beeinträchtigen könnte. Die Beobachtung dieser Prozesse ist von entscheidender Bedeutung für die Bildung entsprechender Strategien der Ukraine und ihrer Partner.
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