China hat auf die Vorwürfe des Waffenexports an die Kriegsparteien in der Ukraine reagiert.
Das Außenministerium Chinas weist die Vorwürfe zurück, Waffen an eine der Konfliktparteien in der Ukraine zu liefern. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Go Jiaqun, erklärte bei einem Briefing, dass Peking die Aufrufe zu Friedensverhandlungen unterstützt und aktiv zur politischen Lösung der Krise beiträgt.
Der chinesische Diplomat äußerte auch Kritik an der NATO für die 'Aufblähung des Konflikts' und beschuldigte das Bündnis, militärische Ausgaben zu erhöhen und seinen Einfluss im asiatisch-pazifischen Raum auszuweiten.
In seiner Stellungnahme behauptet Go Jiaqun, dass die Falschinformationen der NATO die Welt nicht manipulieren können und sein Land niemals Waffen an eine der Konfliktseiten geliefert hat. Zudem kontrolliert es streng den Export von Dual-Use-Waren.
Unterstützung der politischen Lösung der Krise
Im Kontext des Konflikts in der Ukraine weist China die Vorwürfe zurück, Waffen geliefert zu haben, und unterstützt aktiv die politische Lösung der Krise. Darüber hinaus kritisiert der chinesische Diplomat die NATO wegen der 'Aufblähung des Konflikts' und der Versuche, die Einflussnahme im asiatisch-pazifischen Raum zu erhöhen.
Lesen Sie auch
- Tallinn wird Gastgeber der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz: Alle Details im Überblick
- Luftoffensive der Ukraine: Wie sie den Ölmarkt und die Macht des Kremls erschüttert
- Frankreich stoppt russischen Tanker im Mittelmeer – Macron kündigt härtere Gangart an
- Lukaschenko warnt vor Kriegsbeteiligung – Selenskyj reagiert mit Ultimatum
- Apple wirft VK-Apps aus dem App Store – Sanktionen als Grund genannt
- 90 Milliarden Euro für die Ukraine: Polen und EU präsentieren Wiederaufbaupläne

