Georgien-Legion: Kommandeur sieht Pflichtdienst für Ausländer als Test für echte Kämpfer.

Georgien-Legion: Kommandeur sieht Pflichtdienst für Ausländer als Test für echte Kämpfer
Georgien-Legion: Kommandeur sieht Pflichtdienst für Ausländer als Test für echte Kämpfer

Mamuka Mamulaschwili äußert sich zu verpflichtendem Ausländerdienst

Nach Angaben von Novyny.live: Der Vorschlag, ausländische Freiwillige in der Ukraine zu einem sechsmonatigen Pflichtdienst zu verpflichten, stammt von Denys Jaroslawskyj. Dazu hat sich nun Mamuka Mamulaschwili, Kommandeur des Freiwilligenbataillons 'Georgische Legion', positioniert. Solche Initiativen werden vor dem Hintergrund des anhaltenden Krieges diskutiert, um die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken.

In einem Interview im Programm 'Ranok.LIVE' am 29. Januar erklärte Mamulaschwili, dass alle Ausländer, die wirklich für die Ukraine kämpfen wollten, dies bereits seit Langem täten. Seiner Ansicht nach könnte ein verpflichtender Vertragsdienst vor allem jene ansprechen, die sich in einer Armeeumgebung beweisen möchten, denn

«die Person hätte dann ein klares Verständnis dafür, wie lange sie dienen muss»
– so Mamuka Mamulaschwili. Dies könne mehr Menschen anlocken, die sich tatsächlich im Kampf bewähren wollen.

Der Kommandeur betonte zudem, dass sein Bataillon, die 'Georgische Legion', weiterhin für alle Freiwilligen offenstehe – unabhängig davon, ob sie aus Georgien stammen oder nicht. Diese Aussage unterstreicht die fortwährende Bereitschaft der Einheit, internationale Kämpfer aufzunehmen, die die Ukraine unterstützen wollen.

Internationales Engagement im Ukraine-Krieg

Die Debatte um einen verpflichtenden Ausländerdienst spiegelt das wachsende Interesse an einer internationalen Beteiligung an den Kampfhandlungen wider. Die Unterstützung durch ausländische Freiwillige wird als ein möglicher Faktor zur Stärkung der ukrainischen Verteidigung betrachtet.

Mamulaschwilis Äußerungen heben dabei die Bedeutung dieser internationalen Solidarität für den ukrainischen Unabhängigkeitskampf hervor.


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