Selenskyj hat ungelöste Fragen des Friedensplans offengelegt: Saporischschja und Donezk.

Selenskyj hat ungelöste Fragen des Friedensplans offengelegt: Saporischschja und Donezk
Selenskyj hat ungelöste Fragen des Friedensplans offengelegt: Saporischschja und Donezk

Nach Angaben von ТСН: Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, kommentierte die Hauptfragen, die in den Verhandlungen über den Friedenplan ungelöst bleiben. Er stellte fest, dass die Positionen bezüglich der Region Donezk und des Atomkraftwerks Saporischschja noch nicht vereinbart sind.

Verhandlungen und Positionen über das AKW Saporischschja

Selenskyj äußerte sich bei einem Treffen mit Vertretern der Medien.

“Die Russen wollen das Kraftwerk für sich behalten. Dagegen sind wir und haben gewarnt, dass das Kraftwerk in diesem Fall nicht betrieben wird”, sagte Selenskyj.

Der Präsident stellte ebenfalls klar, dass Russland Teile der Regionen Charkiw, Sumy und Dnipro verlassen könnte, aber in Bezug auf Cherson und Saporischschja 'halten sie an ihrem Standpunkt fest'.

Was das Atomkraftwerk Saporischschja betrifft, schlägt die amerikanische Seite vor, ein gemeinsames Verwaltungsformat zu schaffen. Selenskyj erklärte:

“Wenn die Amerikaner das Kraftwerk unter ihre Kontrolle bringen und die Zone demilitarisieren können, dann erhält die Ukraine Zugang zum Kraftwerk. Andernfalls gehört es uns, während die Russen glauben, dass das Kraftwerk ihnen gehört.”

Er betonte auch, dass die Verhandlungen über die Verwaltung, den Betrieb und das zukünftige Management des AKW Saporischschja fortgesetzt werden, aber endgültige Entscheidungen noch nicht getroffen wurden.

Zusammenfassend wies Wolodymyr Selenskyj früher die Möglichkeit einer offiziellen Übergabe ukrainischer Territorien an Russland im Austausch für Frieden zurück.

Diese Kommentare des Präsidenten zeigen die Komplexität der aktuellen Verhandlungen. Trotz der angebotenen Zugeständnisse bleibt die Position der Ukraine fest in Bezug auf die Kontrolle über strategische Objekte. Folglich könnte die Entwicklung in diesem Bereich erhebliche Auswirkungen auf die künftige Dynamik des Friedensprozesses haben.


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