Grenzübergänge am 2. Februar: Kaum Wartezeiten, aber Warnung vor Systemausfällen.
Ukrainische Grenzen aktuell weitgehend frei
Nach Angaben von Novyny.live: Am Freitag, dem 2. Februar, gab es um 9:00 Uhr an den ukrainischen Grenzübergängen so gut wie keine Warteschlangen für die Ausreise. Die Grenzschützer raten dennoch, Reisen frühzeitig zu planen. Grund ist die Möglichkeit technischer Störungen in den elektronischen Systemen, die den Grenzübertritt jederzeit verzögern könnten. Solche Ausfälle sind in der aktuellen Situation nicht ungewöhnlich.
Lage an den einzelnen Grenzabschnitten
An der polnischen Grenze ist die Situation stabil. An folgenden Übergängen wurden keine Warteschlangen gemeldet:
- 'Jahodyn'
- 'Ustyluh'
- 'Uhryniv'
- 'Rava-Ruska'
- 'Hrushiv'
- 'Krakivets'
- 'Shehyni'
- 'Smilnytsia'
- 'Nyzhankovychi'
So standen in 'Jahodyn' keine Busse und in 'Ustyluh' lediglich fünf Pkw.
Auch an der Grenze zur Slowakei gibt es keine Staus. Die Übergänge
- 'Malyi Bereznyi'
- 'Uzhhorod'
- 'Mali Selmentsi'
verzeichneten keine Pkw, und in 'Mali Selmentsi' war kein Fußgänger unterwegs.
Ebenso entspannt ist die Lage zu Ungarn. An den Punkten
- 'Tysa'
- 'Dzvinkove'
- 'Kosyno'
- 'Luzhanka'
- 'Vylok'
- 'Velyka Palad'
fehlten Warteschlangen, und es waren keine Pkw vorhanden.
Die rumänische Grenze zeigt ein ähnliches Bild. An den Übergängen
- 'Diakove'
- 'Solotvyno'
- 'Porubne'
- 'Krasnoilsk'
- 'Diakivtsi'
gab es keine Staus; alle waren frei.
Schließlich wurden auch an der moldauischen Grenze keine Wartezeiten beobachtet. An den Punkten
- 'Mamalyha'
- 'Kelmentsi'
- 'Rososhany'
- 'Sokyriany'
wurde kein einziges Auto registriert.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Grenzbehörden allen Reisenden, sich auf mögliche technische Probleme in den IT-Systemen einzustellen, die unvermittelt auftreten können.
Die freien Grenzübergänge deuten auf eine positive Entwicklung im Management der ukrainischen Grenzprozesse hin. Die Warnung vor Systemausfällen unterstreicht jedoch, wie wichtig es ist, auf unvorhergesehene Verzögerungen vorbereitet zu sein, die jede Reiseplanung beeinträchtigen können.
Dieser Hinweis ist für alle Reisenden relevant, da elektronische Störungen zu erheblichen Verzögerungen und Komplikationen beim Grenzübertritt führen können.
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