Lukaschenko über den Angriff auf Selenskyj: Was Putin nach dem Start von Oreschnik abgelehnt hat.
Nach Angaben von ТСН: Alexander Lukaschenko, der selbsternannte Präsident von Weißrussland, erklärte, dass Russland 'problemlos' einen Angriff auf die Residenz des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskyj durchführen könnte.
Diese Aussage machte er, während er den Einsatz der neuen russischen Rakete "Oreschnik" kommentierte.
Über mögliche Angriffe
Lukaschenko bemerkte, dass nach dem ersten Start dieses Raketenkomplexes in Russland Befürworter härterer Maßnahmen aufkamen, die einen erneuten Angriff vorschlugen, insbesondere auf die sogenannten "Entscheidungszentren". Er sagte jedoch, dass der Präsident Russlands, Wladimir Putin, angeblich kategorisch diese Idee abgelehnt habe.
Informationen über den Raketenkomplex
In der Zwischenzeit gaben am 30. Dezember das Verteidigungsministerium Russlands und Weißrusslands bekannt, dass die Rakete "Oreschnik" offiziell ihren Dienst in Weißrussland angetreten hat. Beide Seiten veröffentlichten auch Videos von den feierlichen Anlässen und wiesen darauf hin, dass das Personal die notwendige Schulung abgeschlossen hat und mit der Erkundung der Patrouillengebiete begonnen hat.
In Minsk wurde berichtet, dass dieser Komplex eine Reichweite von bis zu 5000 Kilometern hat und sowohl mit konventionellen als auch mit speziellen Kampfköpfen ausgestattet werden kann.
Derzeit bleibt die Situation mit den militärischen Fähigkeiten in der Region angespannt. Lukaschenkos Aussagen werfen neue Fragen zu potenziellen militärischen Aktionen und zur Sicherheit in der Ukraine auf. Die Stationierung von Raketenystemen auf dem Territorium Weißrusslands sorgt auch bei den Nachbarländern und der internationalen Gemeinschaft für Besorgnis.
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