In der Nähe von ZNPP trat ein Waffenstillstand in Kraft: IAEA beginnt mit Reparaturen zur Verhinderung eines Unfalls.
07.11.2025
614
Journalist
Schostal Oleksandr
07.11.2025
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Lokalwaffenstillstand in der Nähe von ZNPP zur Reparatur der Stromversorgung
Heute, am 7. November, trat in der Nähe des Saporoschje-Kernkraftwerks (ZNPP) ein lokaler Waffenstillstand in Kraft, um Reparaturarbeiten zu beginnen, die erforderlich sind, um die Verbindung des Kraftwerks zum Stromnetz zu verbessern und einem nuklearen Unfall vorzubeugen. Dies berichtete der Generaldirektor der IAEA, Rafael Grossi, wie 'Glavkom' informiert.Nach der Wiederherstellung der externen Stromversorgung von ZNPP begannen nach zwei Wochen die Vorbereitungsarbeiten in der Nähe der unterbrochenen Hochspannungsleitung 'Ferrospлавная-1' mit einer Spannung von 330 kV. Ziel dieser Maßnahmen ist die Wiederherstellung der Verbindung zum Kraftwerk nach einer sechsmonatigen Unterbrechung. Technische Fachleute planen, bald mit den Reparaturen zu beginnen, um den Zugang zum Stromnetz zu gewährleisten. Darüber hinaus wird das IAEA-Team den Reparaturprozess überwachen, wie im letzten Monat.ZNPP produziert seit drei Jahren keinen Strom mehr, da die Reaktoren abgeschaltet sind, jedoch wird die Stromversorgung für die Kühlmittelpumpen und andere wichtige Systeme im Falle eines Verlusts der externen Stromversorgung über Dieselgeneratoren sichergestellt. Die Agentur überwacht weiterhin die Arbeiten an der Station, um Unfälle und Strahlungsgefahren zu verhindern.Die Wiederherstellung der Stromversorgung ist für die Sicherheit von ZNPP von entscheidender Bedeutung, da sie den Betrieb der Kühlsysteme und anderer wichtiger Mechanismen gewährleistet. Der lokale Waffenstillstand schafft alle Bedingungen für die notwendigen Reparaturen, die die Risiken im Zusammenhang mit der nuklearen Sicherheit in der Region reduzieren können. Die Beobachtungen der IAEA bestätigen die Bedeutung der internationalen Kontrolle über die Situation.Lesen Sie auch
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