Kostas Botschaft zum Jahrestag: Der Weg zum Frieden führt über die Ukraine.
Kundgebung in Kiew zum zweiten Kriegsjahr
Nach Angaben von Novyny.live: Zum zweiten Jahrestag des russischen Großangriffs hat der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, in Kiew eine klare Botschaft formuliert. Bei einer Pressekonferenz am 24. Februar betonte er die entscheidende Rolle der Ukraine für die europäische Sicherheitsordnung.
„Die Zukunft wird in der Ukraine geschrieben, nicht in Russland“, so António Costa. Seiner Aussage nach ist
„der einzige Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden“die uneingeschränkte Anerkennung der Rechte der Ukraine, einschließlich ihrer Souveränität und territorialen Unversehrtheit. Seine Worte sind ein deutliches Signal der europäischen Entschlossenheit in einer Zeit, in der die Kriegsmüdigkeit wächst.
An der Veranstaltung nahmen auch Präsident Wolodymyr Selenskyj und First Lady Olena Selenska teil, die der gefallenen Soldatinnen und Soldaten gedachten. Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bekräftigte die fortwährende Unterstützung des Bündnisses:
„Die Allianz wird die Ukraine weiterhin unterstützen“, sagte Jens Stoltenberg. Er wies darauf hin, dass Russland am Verhandlungstisch keine Vorteile erlangen könne, solange es auf dem Schlachtfeld Verluste hinnehmen müsse.
Internationale Hilfszusagen bekräftigen Solidarität
Mehrere Staaten, darunter Großbritannien, Dänemark und Neuseeland, kündigten an diesem Tag neue Hilfspakete für die Ukraine an. Diese Zusagen unterstreichen das anhaltende internationale Engagement, der Ukraine in ihrer Verteidigung gegen die russische Aggression beizustehen.
Die Pressekonferenz markierte den zweiten Jahrestag der Invasion und sendete ein starkes Signal der Geschlossenheit. Die einhelligen Unterstützungsbekundungen von Europäischer Union und NATO zeigen, dass die internationale Gemeinschaft in der Frage der ukrainischen Souveränität weiterhin geeint ist. Die konkreten Hilfszusagen von Partnerländern sind ein wichtiges Zeichen dafür, dass die Unterstützung für die Ukraine auch auf lange Sicht fortbestehen wird.
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