Russlands Großangriff am 7. März: Zehn Regionen getroffen, Tote und Verletzte.
Großoffensive am 7. März
Nach Angaben von UATV: Am 7. März hat die russische Armee einen massiven Angriff auf die Ukraine geflogen. Zehn Regionen, darunter Saporischschja, Sumy, Dnipropetrowsk und Odessa, wurden von den Schlägen getroffen. Bei den Angriffen gab es Tote und Verletzte. Dieser koordinierte Beschuss über Hunderte Kilometer Frontlinie zeigt die Intensität der aktuellen Kriegsführung.
Allein die Region Saporischschja wurde mit 760 Treffern in 41 Ortschaften überzogen. Der Leiter der dortigen Militärverwaltung, Iwan Fedorow, sprach von einem Angriff enormen Ausmaßes. In der Region Dnipropetrowsk sind fast 200 Rettungskräfte mit 60 Fahrzeugen im Einsatz, um die Folgen des Beschusses zu beseitigen. Der Gebietschef Olexander Ganschin meldete einen getöteten 48-jährigen Mann und eine verletzte 69-jährige Frau.
Einsatz von Rettungskräften und Stellungnahmen
In Odessa arbeiten über 80 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen an der Schadensbeseitigung. Der Chef der Regionalverwaltung, Oleg Kiper, bestätigte die intensiven Rettungsarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezifferte die Angriffswelle präzise:
“In der Nacht zum 7. März wurden 29 Raketen und 480 Kampfdrohnen auf das Territorium der Ukraine abgefeuert.” - Wolodymyr Selenskyj
Die Region Sumy verzeichnete ebenfalls schwere Schäden durch die Angriffe. Der örtliche Verwaltungschef Oleg Grigorow bestätigte zahlreiche Treffer. Der Angriff am 7. März stellt ein weiteres tragisches Kapitel in dem nunmehr jahrelangen Krieg dar. Die gleichzeitigen Attacken auf so viele Regionen deuten auf eine Strategie der systematischen Destabilisierung hin und unterstreichen die dringende Notwendigkeit internationaler Unterstützung für die Zivilbevölkerung.
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