Massiver Angriff der RF auf Kiew - die Zahl der Opfer ist gestiegen.
Auf einer Bank neben einem zerstörten Hochhaus im Stadtteil Svyatoshyn in Kiew sitzt ein Mann und wartet, während die Rettungskräfte nach Menschen unter den Trümmern suchen. Das Gebäude wurde durch den nächtlichen
RaketenangriffRusslands auf die Hauptstadt beschädigt. Die Besatzer schlugen erneut auf den Wohnsektor ein und hinterließen Tod und Zerstörung.
Darüber berichten
Novyny.LIVE.
In der Nacht vom 31. Juli führte Russland einen weiteren massiven Angriff auf Kiew durch und setzte Raketen ein, die auf Wohngebiete gerichtet waren. Ein Treffer wurde im Stadtteil Svyatoshyn verzeichnet, wo eine feindliche Granate ein Hochhaus zerstörte.
Augenzeugen berichten von erheblichen Zerstörungen und verletzten Bewohnern. Auf einer Bank unter den Trümmern des Hauses sitzt ein Mann, während die Rettungskräfte Trümmer beseitigen und nach denen suchen, die drinnen geblieben sind.
Das ukrainische Innenministerium meldete, dass die Zahl der Toten infolge des nächtlichen Angriffs auf Kiew auf 10 gestiegen ist. Unter den Trümmern der zerstörten Hochhäuser im Stadtteil Svyatoshyn führen die Rettungskräfte weiterhin Sucharbeiten durch und verlieren nicht die Hoffnung, die Überlebenden zu finden.
In der Zwischenzeit steigt die Zahl der Verletzten - immer mehr Menschen suchen medizinische Hilfe. Die Trümmer von Raketen haben Dutzende Wohnungen, Autos und Infrastruktur beschädigt. Verletzungen durch Glassplitter und Beton betreffen sowohl die Bewohner des zerstörten Hauses als auch Passanten.
Die Strafverfolgungsbehörden haben bereits über 2000 Beschwerden von betroffenen Bürgern verzeichnet - die meisten betreffen beschädigtes oder zerstörtes Eigentum. Ermittler und Experten arbeiten ununterbrochen, dokumentieren die Folgen des Beschusses und nehmen Beschwerden direkt am Ort der Tragödie entgegen.
Wir erinnern daran, dass in der Nacht zum Donnerstag, den 31. Juli, die russischen Streitkräfte einen weiteren massiven Raketenangriff auf die Hauptstadt durchführten. Eines der Objekte, das beschädigt wurde, war das Filmstudio benannt nach
Oleksandr Dovzhenko.
Früher informierten wir außerdem, dass die Rettungskräfte in Kiew einen
Mannaus den Trümmern eines zerstörten Hochhauses gerettet haben - er wurde von Betonkonstruktionen eingeklemmt. Mehr als drei Stunden lang hielten sie den stimmlichen Kontakt aufrecht, um den Betroffenen zu unterstützen. Die koordinierten Maßnahmen ermöglichten es, sein Leben zu retten.
Nach dem nächsten Raketenangriff der Besatzer auf Kiew steigt die Zahl der Verletzten, und die Rettungskräfte setzen die Sucharbeiten unter den Ruinen fort, in der Hoffnung, so viele Leben wie möglich zu retten und das Ausmaß der Tragödie zu verringern.
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