Russische Angriffe auf Sumy, Cherson und Dnipropetrowsk: Es gibt Verletzte.

Russische Angriffe auf Sumy, Cherson und Dnipropetrowsk: Es gibt Verletzte
Russische Angriffe auf Sumy, Cherson und Dnipropetrowsk: Es gibt Verletzte

Nach Angaben von FREEДOM:

Angriffe auf Cherson und andere Regionen

In der Nacht zum 27. August beschießen russische Streitkräfte mehrere friedliche Städte und Gemeinden in der Ukraine, was zu Schäden an der zivilen Infrastruktur führt, berichtet FREEДОМ.

Früh am Morgen gab es in Cherson einen Artilleriebeschuss. Laut der regionalen Militärverwaltung wurden zwei Personen bei den Angriffen verletzt. Nach dem Artillerieangriff wurde die Stadt von Drohnen angegriffen.

Folgen des Angriffs der RF auf Cherson. Foto: facebook.com/khersonpolice.official

Schlag auf die Region Sumy

Darüber hinaus führten russische Besatzungstruppen einen massiven Beschuss der Gemeinde Sumy durch, wodurch die Infrastruktur beschädigt wurde. An den Einsatzorten arbeiten Notdienste, aber vorläufigen Informationen zufolge gibt es keine Opfer.

Beschuss von Dnipropetrowsk

Auch die Region Dnipropetrowsk wurde angegriffen, insbesondere am Morgen, sowie nachts und abends, wobei Nikopol und mehrere Gemeinden unter Beschuss geraten sind. Drohnen und schwere Artillerie wurden eingesetzt.

Folgen des Angriffs der RF auf Dnipropetrowsk. Foto: t.me/dnipropetrovskaODA

Im Bezirk Synelnykove wurden Drohnenangriffe festgestellt, bei denen ein Bauernhof in der Gemeinde Pokrovsk in Brand geriet. Laut der regionalen Verwaltung wurden über dem Luftraum der Region Dnipropetrowsk sechs russische Drohnen abgeschossen.

Folgen des Angriffs der RF auf Dnipropetrowsk. Foto: t.me/dsns

Früher wurde berichtet, dass zwei Personen bei einem russischen Angriff auf ein Hochhaus in Cherson verletzt wurden.

Diese Angriffe finden vor dem Hintergrund einer ständig wachsenden Spannungen in der Region statt. Die Behörden rufen die Einwohner auf, vorsichtig zu sein und Sicherheitsvorkehrungen zu beachten, da die Bedrohung durch die Besatzungstruppen aktuell bleibt. Die Situation erfordert besondere Aufmerksamkeit und schnelles Handeln aller zuständigen Dienste.


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