Mobilisierung in der Ukraine ab dem 1. Oktober: Wer Briefe erhalten wird und wie sie übergeben werden.

Mobilisierung in der Ukraine ab dem 1. Oktober: Wer Briefe erhalten wird und wie sie übergeben werden
Mobilisierung in der Ukraine ab dem 1. Oktober: Wer Briefe erhalten wird und wie sie übergeben werden

Nach Angaben von inkorr.com: Nach dem Gesetz der Ukraine beginnt ab dem 1. Oktober im Land die allgemeine Mobilisierung und der Kriegszustand, die bis Anfang November 2025 dauern werden. Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren, die verpflichtet sind, in den Streitkräften zu dienen, fallen unter den Aufruf.

Wer fällt unter den ersten Aufruf

Nach dem ukrainischen Gesetz werden zur Mobilisierung Bürger des wehrpflichtigen Alters ausgewählt, die von einem Arzt der medizinischen Kommission als diensttauglich erklärt wurden und die sich nicht legal vor dem Aufruf drücken können.

Zu den vorrangigen Kandidaten gehören Personen mit militärischer Erfahrung sowie solche, die zuvor aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen begrenzt waren, Männer im Alter von 25 bis 60 Jahren ohne militärische Vergangenheit und diejenigen, die das Recht auf Aufschub vom Aufruf verloren haben.

Übermittelungsbedingungen der Aufrufsbriefe

Nach dem Gesetz können Aufrufsbriefe an jedem Ort übergeben werden: zu Hause, bei der Arbeit, in Bildungseinrichtungen oder sogar auf der Straße. Sie können von Vertretern der territorialen Rekrutierungszentren, der lokalen Behörden oder von Geschäftsinhabern und Organisationen überbracht werden.

Der Prozess gilt erst dann als abgeschlossen, wenn der Wehrpflichtige den Aufrufsbrief persönlich unterschreibt. Auch die Übergabe des Aufrufs per Einschreiben ist offiziell.

Somit beginnt am 1. Oktober in der Ukraine die allgemeine Mobilisierung, die bis November 2025 dauern wird. Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren, die im Streitkräfte dienen müssen, fallen unter den Aufruf. Bürger können ohne militärische Erfahrung sein, jedoch unter bestimmten im Gesetz festgelegten Bedingungen. Aufrufsbriefe können überall übergeben werden und gelten erst nach der Unterschrift des Wehrpflichtigen als offiziell erhalten.

Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt zur Gewährleistung der Verteidigungsfähigkeit des Landes angesichts aktueller Herausforderungen. Die Behörden rufen die Bürger auf, ihre Pflichten ernst zu nehmen und aufmerksam auf Aufforderungen zum Aufruf zu achten.


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