Mobile MVS-Zentren an der Front: Wie man Dokumente unter Beschuss erhält.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Innenminister Ihor Klymenko sprach über die Schwierigkeiten, mit denen die Menschen an der Front bei der Erlangung von Dokumenten aufgrund ständiger Beschüsse konfrontiert sind.
„In den frontnahen Gemeinden ist es für die Menschen schwierig, zu den Servicezentren oder zur Migrationsbehörde zu gelangen. Daher habe ich den mobilen Einheiten den Auftrag gegeben, direkt vor Ort zu arbeiten, um auf die Anfragen der Bevölkerung zu reagieren. Selbstverständlich unter Wahrung der Sicherheitsregeln für alle“, erklärte der Minister.
Ergebnisse der mobilen Einheiten
In den letzten zwei Wochen haben die mobilen Serviceeinheiten in den Regionen Charkiw, Cherson, Mykolaiv und Sumy gearbeitet, und ihre Ergebnisse sind beeindruckend:
- 64 Führerscheine ausgestellt oder umgetauscht;
- 75 Fahrzeuge umregistriert;
- 13 durch russische Angriffe zerstörte Fahrzeuge ausgemustert;
- Über einhundert Anträge auf Dokumente bearbeitet;
- 34 Personen erhielten Reisepässe.
Die Regierung tut alles, um das Leben der Bürger an der Front zu erleichtern und einen bequemen Zugang zu den erforderlichen Dokumenten ohne unnötige Schwierigkeiten und Einschränkungen zu gewährleisten.
Die Bereitstellung mobiler Dienste in den frontnahen Gebieten zeugt von der unerschütterlichen Unterstützung des Staates für die Bürger, die unter dem Krieg gelitten haben. Dank der Bemühungen der mobilen Einheiten können viele Menschen wichtige Dokumente erhalten, die für das weitere Leben und die Erholung nach dem Konflikt erforderlich sind.
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