Das Bildungsministerium hat die Einschränkungen für den Fernunterricht im Ausland aufgehoben: Was hat sich geändert.
Aufhebung der Einschränkungen für den Fernunterricht für Kinder im Ausland
Nach Angaben von inkorr.com: Im Juli 2025 hob das Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Ukraine die Anordnung Nr. 1112 und einige Bestimmungen der Anordnung Nr. 1115 auf, die die Möglichkeiten des Fernunterrichts für Kinder, die sich im Ausland befinden, einschränkten. Die Änderungen wurden bereits im Ministerium für Justiz registriert und offiziell auf der Website der NUS veröffentlicht.
Früher wurden ukrainische Kinder im Ausland verpflichtet, nach einem vereinfachten Programm zu lernen, das nur Fächer mit ukrainischer Ausrichtung umfasste. Jetzt steht ihnen ein volles Schulprogramm zur Verfügung. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die Belastung durch das Lernen an zwei Schulen gleichzeitig zu erleichtern und die ukrainischen Kinder bei der Vorbereitung auf wichtige Prüfungen zu unterstützen.
Probleme des Fernunterrichts
Die Aufhebung der Einschränkungen für den Fernunterricht war Teil von Maßnahmen zur Verbesserung des Bildungssystems in Zeiten des Konflikts. Die neue Regierung hat die Absicht, die Möglichkeiten des Präsenzunterrichts zu erweitern und die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten. Es gibt jedoch Probleme im Zusammenhang mit dem Fernunterricht, die in naher Zukunft gelöst werden müssen.
Polen hat zwei Fächer in den Schulen abgeschafft.
So hat das Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Ukraine die Einschränkungen für den Fernunterricht für ukrainische Kinder im Ausland aufgehoben und ihnen die Möglichkeit gegeben, nach dem vollen Schulprogramm zu lernen. Diese Entscheidung trägt zur Vereinfachung des Lernprozesses und zur Unterstützung der Kinder bei der Prüfungsvorbereitung bei und ist zudem ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Bildung in Zeiten des Konflikts.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Angriffe zwingen Russland zu Benzinimporten aus Asien
- Neuer Name gesucht: Moderner Zug zwischen Kiew und Kowel – Fahrer dürfen mitentscheiden
- Bis zu 16 Millionen: Neue staatliche Förderprogramme für kriegsgeschädigte Unternehmen in der Ukraine
- Erstmals seit Jahren: Russland will Benzin per Schiff importieren – Drohnenangriffe auf Raffinerien als Ursache
- Vier neue Märkte in Tschernihiw: „Eko Market“ baut Präsenz aus und sucht hunderte Mitarbeiter
- Britische Versicherer küren den zuverlässigsten SUV – Japan liegt vorn

