Das Außenministerium der Ukraine fordert Hamas auf, die Geiseln freizulassen: Was über die Situation im Gazastreifen bekannt ist.
Das Außenministerium der Ukraine hat die Terrororganisation Hamas aufgefordert, die Waffen niederzulegen und die Geiseln freizulassen. Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen muss so schnell wie möglich und in vollem Umfang humanitäre Hilfe erhalten. Dies erklärte der ukrainische Außenminister Andriy Sybiga in den sozialen Medien X.
Erklärung von Sybiga zur Situation im Gazastreifen
Sybiga betonte, dass die unmenschliche Behandlung von israelischen Geiseln durch die Hamas die entschiedenste Verurteilung verdient. 'Die Menschen im Gazastreifen dürfen nicht weiter unter den schrecklichen Verbrechen der Hamas leiden. Sie muss die Waffen niederlegen und sofort alle Geiseln freilassen', heißt es in der Mitteilung. Der Minister fügte auch hinzu, dass ein vollständiger Waffenstillstand weiterhin eine Priorität haben sollte.
Es wird erinnert, dass am 18. Mai die israelischen Streitkräfte über den Beginn umfangreicher Bodenoperationen gleichzeitig in den nördlichen und südlichen Gebieten des Gazastreifens berichteten. Dieser Schritt markierte eine neue Phase der Eskalation des Konflikts, die vor dem Hintergrund des Scheiterns der letzten Gespräche mit der Hamas in Katar entstanden ist. Am 29. Mai erklärten die USA, dass der Sondergesandte Steve Witkoff der Hamas ein Angebot zum Waffenstillstand überbracht hatte. Es ist bekannt, dass Israel diese Initiative bereits früher unterstützt und genehmigt hat.
Andriy Sybiga forderte die Hamas erneut auf, die Waffen niederzulegen und die Geiseln freizulassen, und betonte die Notwendigkeit, Gewalt zu beenden und humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu gewährleisten.
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