An der Grenze zwischen der Ukraine und Ungarn wurde ein neuer Grenzübergang eröffnet.
Die Ukraine und Ungarn haben den neuen Grenzübergang 'Velika Palad' - 'Nod'godosh' eröffnet, der für den motorisierten und Passagierverkehr bestimmt ist. Dieser neue Grenzübergang wird die jährliche Kapazität an der Grenze zwischen der Ukraine und Ungarn um 70.000 Fahrzeuge und 220.000 Fußgänger erhöhen.
'Dies ist Teil einer umfassenden Politik zur Modernisierung der Grenzinfrastruktur. Unser Ziel ist es, bis 2030 29 Grenzübergänge zu modernisieren und 17 neue zu bauen,' sagte Premierminister Denis Schmyhal.
Es sind auch gemeinsame Zoll- und Grenzkontrollen mit benachbarten Staaten an der westlichen Grenze geplant, sowie die Aktualisierung der technischen Infrastruktur und die Digitalisierung. Dies sind wichtige Maßnahmen zur Verbesserung der Funktionsweise der Grenzübergänge und zur Gewährleistung des Komforts für die Passagiere und Fahrzeuge, die die Grenze überqueren.
Analyse:
Die Eröffnung des neuen Grenzübergangs an der Grenze zwischen der Ukraine und Ungarn ist Teil der strategischen Politik zur Modernisierung der Grenzinfrastruktur. Die Priorität der Regierung besteht darin, die Grenzübergänge bis 2030 zu erneuern und zu bauen, um die Funktionalität und den Komfort der Passagiere und Fahrzeuge zu verbessern. Im Rahmen dieser Politik sind auch gemeinsame Zoll- und Grenzkontrollen mit Nachbarländern sowie die Aktualisierung der technischen Infrastruktur und die Digitalisierung zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz an der Grenze geplant.
Lesen Sie auch
- Warum die EU-Beitrittsversprechen ukrainischer Regierungschefs für 2027 nicht eingelöst wurden
- EU startet erste Verhandlungsrunde mit Kiew: Was das für den Beitritt bedeutet
- 920 Millionen Euro von der EU für den Winter: Schmyhal beziffert weiteren Finanzbedarf der Ukraine
- Ukrainische Abgeordnete erhalten eine Gehaltserhöhung von 8.000 bis 9.000 Hryvnias: Das verdienen sie jetzt
- Gehälter im Mai: Ukrainischer Premier Schmyhal verdient knapp 129.000 Griwna
- Vier Stufen der Energieunabhängigkeit: Das neue Programm der Ukraine im Überblick

